Das Zeitalter des Brille Tragens wurde bei mir eingeläutet, nachdem ich völlig unerwartet der Vornote, bei einem Mathetest in der 3. Klasse eine Note 6 schrieb, obwohl ich sonst eine gute Schülerin war. Das Problem waren auch nicht die Rechenaufgaben sondern, dass ich in der Klasse ganz hinten saß und die falschen Zahlen abschrieb. Ab diesem Zeitraum, bis zum Ende meiner Ausbildung zur Augenoptikerin, (als stark Kurzsichtige liegt dieser Beruf Nahe!) verschlechterten sich meine Dioptrinwerte auf Rechts -5,00 -3,00 14° und Links -3,75 -1,75 165°. Während meines anschließenden Studiums probierte ich jegliche Art von Kontaktlinsen aus, aber richtig wohl habe ich mich nur mit Brille gefühlt, da ich sehr trockene Augen habe. Die Brille störte mich jedoch sehr bei sportlichen Aktivitäten. Jeder Schwimmbadbesuch wurde für mich zur Qual, da ich eine Armlänge von mir entfernt nicht mehr erkennen konnte, ob neben mir meine Begleitung schwamm oder ich gerade jemand wildfremdes über mein Privatleben informierte. Ging ich zu Konzerten oder in Clubs, fanden mich meine Freunde immer in der letzten Reihe und nie im Tumult der Menschenmenge, da ich immer Angst hatte mir schlägt jemand unabsichtlich die Brille von der Nase und ich stehe da und sehe nichts mehr.
Als ich nach meinem Studium beruflich zu sehkraft wechselte, war ich von Anfang an von den heutigen Möglichkeiten und dem extrem hohen Stand der Technik begeistert.
Am Tag der Lasik Ende November 2010 war dann der Tag gekommen, an dem ich mich von meinem jahrelangen Begleiter, meiner Brille verabschiedet habe. Ich war eine von zwei Personen, die sich an diesem Tag während einer Live-Übertragung haben Lasern lassen. Ich bin ehrlich, ich war sehr aufgeregt, zwar hatte ich schon viele OPs live mitverfolgt, aber wenn es um die eigenen Augen geht, steigt die Nervosität ins Unermessliche. Am liebsten wäre ich Herr Maus von der OP Liege gesprungen, aber das wäre sehr peinlich für mich geworden, da es ca. 50 Patienten im Warteraum gesehen hätten. Meine Kollegin hielt mir die Hand, ich glaube Sie hat noch heute ihre Ringabdrücke, als Zeichen meiner Anspannung in Ihrer Haut eingekerbt. Dann ging alles sehr schnell, Flap schneiden, kurzzeitig alles noch viel verschwommener Sehen, Lasergeräusch und 1. Auge fertig, Flap wieder umgelegt und zum Glück sah ich dann auch gleich wieder alles schärfer. Ich fühlte mich wie in Trance. Alles um mich herum nahm ich wie in einer großen Seifenblase war. Dann fuhr die OP Liege schon zurück und ich hatte binnen 10 Minuten „ 2 neue Augen“. Eine Minute später stand ich eine Etage höher im Wartebereich der wartenden Menschenmenge Rede und Antwort. Ich war innerlich noch so überwältigt, dass ich mich sehr zusammenreißen musste nicht gleich loszuheulen. Die letzten 20 Jahre gab es mich nur mit Brille und nun hat ein ganz unkomplizierter, 10-minütiger Eingriff mein Leben ein Stück weit normaler gemacht. Am gleichen Abend konnte ich sogar schon an unserer Firmenweihnachtsfeier teilnehmen. Als ich den Morgen danach aufwachte und ans Fenster ging, musste ich sofort meine Familie anrufen, um ihnen zu beschreiben was bisher nicht möglich war, zu jeder Zeit scharf Sehen. Dieses Gefühl erfüllt mich seitdem jeden Tag aufs Neue…
Am Tag der LASIK wurde ich gleich beim Empfang freundlich begrüßt und als Patientin aufgenommen. Dann wurden noch viele Untersuchungen gemacht, um meine Augen noch einmal genau auszumessen. Ebenso wurden das Farbsehen und das räumliche Sehen getestet. Dies erlebte ich alles als sehr spannend, denn selbst als Ärztin hat man wenig Einblick in die Augenheilkunde, wenn man nicht vom Fach ist. Hierauf führte ein Optikermeister noch einen genauen Sehtest durch. Dann lernte ich auch endlich Herrn Maus kennen. Er hat meine Augen nach den vielen optischen Messungen auch noch ärztlich genau untersucht und mir die LASIK noch einmal ausführlich erklärt. Alle meine Bedenken wurden besprochen, mir der Laser erklärt, sodass sich mein Vertrauen noch einmal richtig festigte. Die angebotene Beruhigungstablette lehnte ich jedoch ab. Dies bereute ich jedoch, als ich dann auf der Liege unter dem Laser lag. Ich war schon richtig nervös. Aber Herr Maus machte lockere Scherze, so dass mein Puls wieder etwas sank, und eine Assistentin hielt meine Hand, was in dem Moment ein großer Segen war. Und plötzlich war alles wieder vorbei. Die LASIK selbst lief so unkompliziert und schmerzlos, dass die Zeit wie im Flug verging.
Danach durfte ich mich noch ca. 30 Minuten ausruhen, dann warf Herr Maus nocheinmal einen Blick auf meine Augen. Alles bestens, also fuhr ich nach Hause. Die ersten vier Stunden nach der LASIK waren etwas unangenehm. Nicht schmerzhaft, aber meine Augen „arbeiteten“, ich merkte einfach, dass da etwas passiert ist. Und von einem Moment auf den anderen war dieses komische Gefühl weg und ich konnte bereits am Abend fernsehen. Und das ohne Brille oder Kontaktlinsen! Das war einfach unglaublich, da ich mich an eine Zeit ohne Kontaktlinsenoder Brille gar nicht mehr erinnnern konnte.
Am nächsten Tag bei der Kontrolle war auch alles bestens, meine Sehschärfe war bereits wieder bei 100%. Mit der Zeit stieg sie sogar auf 160% mit beiden Augen.
Ich war einfach begeistert. So begeistert, dass mein Interesse an der Augenheilkunde geweckt wurde und ich mittlerweile meine Facharztausbildung zur Augenärztin mache, nachdem ich schon fast 2 Jahre Ausbildung in einem anderen Fach hinter mir hatte. Und auch meine Schwester, die in meiner Heimat Augenärztin ist, wurde mittlerweile bei sehkraft gelasert und ist genauso glücklich wie ich. Ja, eine LASIK ist eine große Investition, eine Investition in Lebensqualität, und ich weiß, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, die LASIK bei mir machen zu lassen.
"Als Autorin dieser Seiten habe ich mich schon lange mit dem Thema Laserchirurgie beschäftigt und war schon vor einigen Jahren bei einer PRK live dabei. Obwohl ich schon seit dem Studium immer Brille beim Lesen, am Rechner und vor allem bei nächtlichen Autofahrten benötigte, war mein Interesse lange rein beruflicher Natur.
Seit ungefähr einem Jahr aber merkte ich immer häufiger, dass ich eigentlich nicht gut sehe. Benötigte die Brille nun auch zum Zeitung lesen und hätte sie auch beim Einkaufen und ehrlich gesagt immer und überall gebrauchen können. Da die Brille einfach störte und ich trotz des von jedem Optiker bestätigten Brillengesichts mich einfach ohne Brille schöner fand, startete ich einen Versuch mit harten Kontaktlinsen, die aber a. die Fehlsichtigkeit nicht richtig ausgleichen konnten und b. alles andere als komfortabel zu tragen waren. Den Entschluss mich lasern zu lassen, fasste ich endgültig während einer Golfrunde in Ägypten. Bei extremem Wind, jeder Menge fliegendem Sand und der extremen Sonneneinstrahlung war ich davon überzeugt, meine Kontaktlinsen würden mich umbringen. Außerdem hatte ich mich bereits am Morgen beim Tauchen –ohne optische Hilfsmittel- über mein mangelndes Sehvermögen geärgert. Am liebsten hätte ich es sofort gemacht, musste nun aber wegen der harten Linsen 6 Wochen bis zur OP warten.
Wechselbad der Gefühle
Dass ich bei Maus in guten Händen bin, ist mir durch meine Arbeit bewusst. Ich weiß um den Klacks des Eingriffs, die Erfahrung des Operateurs und den hohen technischen Standard der OP-Einheit - alles in allem also kein Problem. Bis zu dem Tag, als der OP Termin feststeht!!! Was ist passiert, ich habe plötzlich Angst. Mir gehen solche Dinge durch den Kopf wie: wie schrecklich es wäre die Erste zu sein, bei der es aus unerfindlichen Gründen einfach total schief geht.
Immer wieder muss ich mir selbst sagen, dass all diese Überlegungen –rational betrachtet- kompletter Schwachsinn sind. Trotzdem, immer wieder ertappe ich mich bei diesen oder ähnlichen absurden Überlegungen. Dann überlege ich, dass ich mit Brille doch gar nicht so schlecht aussehe und man es ja mit den Kontaktlinsen – abgesehen von Ägypten- ja noch mal probieren könne und es ja eigentlich auch nicht tragisch ist, wenn man sich im Supermarkt direkt vor das Regal stellen muss um das richtige Produkt zu finden. Eigentlich sehe ich ja jetzt – nur im Gedanken an die LASIK schon wieder besser. Termin absagen kommt natürlich auch nicht in Frage.
Die Brille nervt eigentlich immer und überall. Kennt ja jeder. Hier ein Beispiel: Vor dem Spiegel: Super, habe mir gerade stundenlang die Haare geföhnt, um jetzt festzustellen, dass die Brille eigentlich nur zum Pferdeschwanz gut aussieht. Wie freue ich mich darauf, sie endlich los zu sein!!!
So ungefähr 5 Tage vor der OP werde ich ruhiger und die Angst schlägt in eine Mischung aus Vorfreude und Stolz um, denn alle Brillen- oder Kontaktlinsenträger, mit denen ich mich über mein Vorhaben unterhalte, finden alles ganz spannend, geben aber zu, sich selbst nicht zu trauen. Frei nach dem Motto: „Erst Du!“ –übrigens einige von Ihnen sind jetzt auch gelasert- und happy!!
1 Tag vorher
Morgen ist es soweit. Merkwürdigerweise bin ich völlig entspannt. Ganz im Gegenteil zu meinem Umfeld. Das Telefon steht nicht still, all rufen mich merkwürdig bedrückt an, um mir viel Glück und alles Gute zu wünschen.
OP Tag
Habe gut geschlafen und bin noch immer ganz ruhig. Die Voruntersuchungen ziehen sich fast den ganzen Vormittag hin. Im Wartezimmer berichten Patienten, die bereits gelasert wurden, von Ihren Erfahrungen. Es ist, als sei es das natürlichste von der Welt. Habe noch Zeit bis ca. 17.00 Uhr. Bummel durch die Stadt und gehe Essen. Selbst erstaunt, dass ich noch so ruhig bin. Aha, im Laserzentrum angekommen ist es vorbei mit der Ruhe! Interessant auch die Kombination der Wartenden. Bei 3 der wartenden „Pärchen“ ist die Begleitperson ein bereits gelaserter Freund, der der anwesenden Runde Mut zuspricht.
Die LASIK
OK, es ist soweit. Mit nun doch weichen Knien begebe ich mich in den Behandlungsraum. Kann mich trotz lockerer Atmosphäre und lockeren Sprüchen nicht entspannen. Herr Maus verabreicht mir die betäubenden Augentropfen, die übrigens weniger brennen, als die bei der Voruntersuchung, klebt die Wimpern fest und setzt die Augenfeder ein. Habe mir das immer sehr unangenehm vorgestellt. Ist aber halb so wild. Ich versuche mich zu entspannen, was natürlich nicht so wirklich gelingt und starre auf den grünen Punkt, den ich fixieren soll. Darf ich starren? oder wie muss ich den Punkt fixieren, nur nicht wegsehen! Obwohl ich den Ablauf genau kenne, erklärt Herr Maus mir jeden seiner Handgriffe. Aber seine beruhigende Stimme tut gut. Und die Perspektive ist dieses Mal definitiv eine andere. Ich sehe von unten zu, was er tut. Mit einem Filzstift markiert er einen Punkt. Dann wird das Mikrokeratom aufgesetzt und saugt sich an... und alles ist schwarz. Ich spüre absolut nichts und höre nur, dass der Flap geschnitten wird. In dem Moment, in dem der Sog vorbei ist, sehe ich wieder in den tanzenden grünen Lichtstrahl. Obwohl ich darauf vorbereitet bin, fällt mir ein Stein vom Herzen. Jetzt wird der Flap zurückgelegt und alles sieht aus als würde man durch eine Milchglascheibe gucken- verschwommen eben. Damit ist der erste Teil der OP bereits beendet. Das Licht wird nun rot und der Laser beginnt zu arbeiten. Es riecht nach verbrannten Haaren, und die roten Punkte tanzen von grünen Lichteffekten in Wallung gebracht hin- und her. Ich bemühe mich, das Zentrum zu fixieren, aber schon ist alles vorbei. Der Flap wird zurückgelegt und die Scheibe ist wieder klar. Ich sehe wie Maus mit einem „Minischneeschieber“ vorsichtig immer wieder über das Auge streicht. Wir warten darauf, dass der Flap sich ansaugt Während das Auge gespült wird, verschwimmt wieder alles und wird wieder klar. OK, Flap ist angesaugt.
Erlösung: sehe nicht schlechter als vorher!! Das Auge wird nun für die LASIK am anderen Auge abgedeckt. Das zweite Auge ist schon Routine!! Während das 2. Auge operiert wird, ist mir bereits klar, dass ich für den Fall einer Nachkorrektur eben nochmal eine LASIK machen lasse. Brille und Kontaktlinsen sind passé!
Die ersten Stunden nach der OP
Ich trage -obwohl mittlerweile Abend- eine Sonnenbrille. Die Augen sind sehr lichtempfindlich. Selbst im Haus lasse ich Sie an. Als die Betäubung nachlässt brennen die Augen ca. 2 Stunden lang so, al ob beim Wimpernfärben Farbe ins Auge gelaufen ist. Für die Herren: lässt sich aushalten, aber ist eindeutig unangenehm. Danach ist es, abgesehen davon dass man noch alles „weichgezeichnet“ sieht, als sei nichts gewesen. Das Auge ist weder gerötet, noch sieht man etwas von dem Schnitt. Unglaublich. Während der Nacht trage ich die Augenklappen, um zu verhindern, dass ich im Schlaf am Auge reibe.
Der 1. Tag nach der LASIK
Wache auf, alles wunderbar. Kann schon besser sehen als vorher.
1. Woche nach der LASIK
Die Augen tränen bei starkem Wind oder Klimaanlage. Suche meine Brille jedes Mal, wenn ich ins Büro gehe, bis mir einfällt, dass ich sie nicht mehr brauche. Teste überall was ich jetzt lesen kann, was ich vorher ohne Brille nie hätte erkennen können. In den ersten Tagen wird das Sehvermögen von Tag zu Tag noch besser. Es ist unglaublich!! Wie fantastisch muss es für jemanden sein, der überhaupt nicht ohne Sehhilfe auskommen kann. Einfach die Augen aufschlagen und den Tag sehen! Beim Blick aus meinem Büro habe ich selbst mit Brille einen Laubbaum gesehen. Jetzt sehe ich jedes einzelne Blatt ganz scharf umrissen -so als hätte man bei einer Kamera eine ungeheure Tiefenschärfe eingestellt. Außerdem bin sehr beruhigt darüber, dass das Make-up Model in der Vogue nicht so perfekte Haut hat, wie ich immer dachte, sondern eine ganz normale nur mächtig geschminkt.
Einige Wochen später
Gut sehen wird schnell normal. Habe an manchen Tagen trockene Augen, da hilft aber ein Tropfen künstliche Tränenflüssigkeit am Morgen. Das Ergebnis: 160% Sehkraft!
X Jahre später
Das gute Sehen ist mittlerweile selbstverständlich geworden. Aber nachts beim Autofahren oder auch in eigentlich eher unangenehmen Situationen, wie beim Einfahren in einen Tunnel begeistert es mich auch nach so vielen Jahren noch, jedes Mal wieder, wie perfekt ich sehen kann. Sensationell!!"
"Ich habe lange überlegt, ob ich mich lasern lassen soll, da ich ja eigentlich sehr gut mit meinen Kontaktlinsen zurechtkam. - Nee, das war nur eine Ausrede, weil ich Angst bis zum Umfallen hatte. Die Kontaktlinsen nervten im Urlaub beim Baden im Meer, mal spontan bei Freunden übernachten war nicht möglich, weil man kein Behälter dabei hatte. Nachts sieht man den Wecker nicht und unter der Dusche, was ist Haarshampoo, was ist Duschgel. Ein Nachmittagsschläfchen mit Kontaktlinsen ging gar nicht, also Linse raus, Linse rein. Ich könnte noch viele, viele Beispiele nennen.
Dann kam der Tag X, Herr Maus gab mir eine Beruhigungstablette und dann habe noch ein bisschen gewartet bis die Tablette wirkte und dann ging es los. „Herr Maus scherzte dann, als auf der Liege lag – ja Frau Derboven, dann ändern wir jetzt erst mal ihren Arbeitsvertrag ab.“ Tatsächlich hätte ich alles unterschrieben. Ich war völlig entspannt und hatte überhaupt keine Angst, warum auch, schließlich bin ich in den besten Händen. Die Zeit ging so schnell vorbei und es war überhaupt nicht schmerzhaft. Ich habe überhaupt nichts gespürt. Das einzige Unangenehme war, als das Keratom aufgesetzt wurde und ich dann kurzfristig nichts gesehen habe. Ich hatte dann noch 3-4 Stunden ein leichtes Fremdkörpergefühl und etwas brennen und tränende Augen. Als ich dann abends meinen Fernseher einschaltete, konnte ich es nicht glauben- ich konnte die Fragen und Antworten bei „Wer wird Millionär“ lesen und das ohne Sehhilfe. Ich habe vorher nie mit Kontaktlinsen oder Brille so gut gesehen. Die LASIK war 2002 und ich erfreue mich immer noch über den Mehrgewinn an Lebensqualität. Hiermit auch noch mal einen ganz lieben Dank an Herrn Maus."
"Da meine Sehkraft auf dem rechten Auge bei 60% und auf dem linken Augen bei 30% ohne Korrektur lag, war die Entscheidung mich Lasern lassen zu wollen bereits seit Jahren ein Gedanke, mit dem ich mich beschäftigt habe. Eine Brille wollte ich einfach nicht tragen müssen und Kontaktlinsen empfand ich als sehr unangenehm bei längerer Tragezeit. Als ich dann meine Tätigkeit im Augenzentrum Maus begann und unsere Techniken und vor allem Herrn Maus bei seiner Arbeit beobachten konnte, nahm ich das Angebot sehr gerne an von Herrn Maus operiert zu werden. Meine Werte waren auf dem Rechten Auge -0,5 dpt -1,0 cyl und auf dem Linken Auge -1,0 dpt -1,25 cyl.
Im April 2005 sollte es dann soweit sein und ich muss ehrlich gestehen, dass ich schon etwas nervös war, da ich jeden Schritt im Operationsraum genau kannte. Aber mit den sehr beruhigenden Worten vorher von Herrn Maus und einer kleinen wundervollen Tablette war der Eingriff wesentlich entspannter. Ich hatte eine haltende Hand an meiner Seite, die mich zusätzlich beruhigte. Die LASIK an beiden Augen lief für mich in Sekunden schnelle ab. Es war lediglich ein komisches Gefühl, als die Schnitte der Flaps vorgenommen wurden. Man könnte es als ein kurzes Zwicken beschreiben. Direkt nach der Behandlung konnte ich zwar noch etwas nebelig aber dennoch gut sehen und hatte auch im Verlauf des Tages keinerlei Beschwerden. Weder tränende noch brennende Augen. Am nächsten Tag wurde meine „Klare Sicht“ durch die Untersuchungen und dem abschließenden Gespräch mit Herrn Maus nur noch bestätigt. Erst danach wurde mir bewusst, wie oft ich beispielsweise unter Kopfschmerzen litt, die durch meine Fehlsichtigkeit hervorgerufen wurden. Bis zum heutigen Tage ist meine Sehkraft gleich geblieben und ich würde es jederzeit wieder durchführen lassen. Bereits viele meiner Freunde und Verwandte haben sich bei uns einer Behandlung unterzogen und sind auch durchweg nur begeistert."
"Mit meinem 15. Lebensjahr bekam ich eine Brille die ich ein Jahr lang trug und dann wechselte ich auf Kontaktlinsen. Diese schränkten mich im Alltag und bei meinen Hobbys jedoch sehr ein. Da ich im Medizinischen Bereich arbeite und viel über die LASIK gehört habe entschied ich mich im November 2008 dazu mich lasern zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt war ich kurzsichtig mit -3,50 dpt. beidseitig. Als der große Tag kam war ich sehr aufgeregt und neugierig was passiert und wie es wohl ist ohne Kontaktlinsen scharf sehen zu können! Die LASIK an sich dauerte nur wenige Minuten und tat überhaupt nicht weh, teilweise war es ein bisschen unangenehm, aber Zahnarzt ist auf jeden Fall schlimmer! Nach der LASIK fuhr ich nach Hause und verschlief den Rest des Tages. Als ich am nächsten Tag die Augen aufschlug war es ein wahnsinniges Gefühl, so scharf und klar konnte ich vorher weder mit Brille noch mit Kontaktlinsen sehen.
Heute ist die LASIK 1 1/2 Jahre her und an meiner Begeisterung hat sich nichts geändert. Ich habe keinerlei Beschwerden und würde es jederzeit wieder machen lassen und es auch jedem empfehlen. Die Augen sind das wichtigste was wir besitzen und die LASIK ist eine sehr sichere und schmerzfreie Methode gestochen scharf sehen zu können! Vielen Dank Herr Maus!"
"Ich habe meine Brille sooooo gehasst!!!! Im Schwimmbad nicht die Uhr lesen können. Das hieß früher entweder Fragen oder Nachzahlen. Meine Freunde nur an Hand der Badehosenfarben zu erraten. Bei kurzer Entfernung war dann auch mir klar, warum man(n) sich keine Kabine mit mir teilen wollte. Mittagsschlaf war auf Grund der damaligen Einlegezeit von Kontaktlinsen nur mit Linsen möglich... wer schon einmal mit Kontaktlinsen geschlafen hat, weiß wovon ich spreche! Am Strand hatte ich die Wahl entweder nichts zu sehen oder ständig auf den Sand aufpassen. Das Linsenpflegemittel grundsätzlich am Wochenende alle geht, wenn kein Laden mehr auf hat, war bei mir auch eher chronisch. Spontan bei einer „gut sehenden Freundin“ übernachten hieß bei mir: wie viel Kochsalz brauche ich jetzt für die selbst gemachte Lösung, damit die Linsen morgen auch noch ganz sind? Meine Brille hatte ich natürlich nie dabei.
Ich könnte noch so viele Gründe aufzählen, warum es für mich einfach nur anstrengend mit Brille und Kontaktlinsen war. Meine Kontaktlinsen mussten wieder nach bestellt werden, als Herr Maus mich gefragt hat, ob ich nicht lieber eine Lasik machen lassen würde. Da musste ich nicht lange überlegen! Ich arbeite selbst im OP, meine Schwester ist schon lange gelasert und hatte so viel Vertrauen, dass ja gar nichts schief gehen kann. 14 Tage musste ich dann noch die Zähne zusammen beißen und in der Notwendigen Kontaktlinsenpause meine Brille tragen. Das war für mich persönlich das Schlimmste!!! Ich habe mir dann zum Mut machen und Durchhalten ein T-Shirt gemacht auf dem immer die restlichen „Brillentage“ mit Klettbuchstaben zu lesen waren. Noch 11 Tage Brille, noch 10 Tage Brille… dann war es endlich soweit! Ich bin sonst wirklich vor allem aufgeregt, habe auch die Nacht und den Abend vorher darauf gewartet, aber nix: ich war die Ruhe selbst und habe mich einfach nur ganz doll gefreut!
Den Ablauf kannte ich zwar schon, aber an einem selbst ist es ja doch immer was anderes. Es hat aber wirklich nicht weh getan, es geht so schnell vorbei, Herr Maus kann einen so gut beruhigen, wenn doch mal was Aufregung im Spiel ist und dann hab ich die Augen aufgemacht… Keine farbigen, schemenhafte Punkte mehr, als ich aus dem OP in den Wartebereich geschaut habe, da saßen richtige Menschen. Meine Uhr kann ich jetzt irgendwo im Schlafzimmer hinstellen – ich kann sie ja von überall sehen. Wenn ich mal nur 10 Min. für ein Mittagsschläfchen habe – kein Problem mehr! Wenn ich Karneval mal ein bisschen länger feiern möchte und es geraucht wird – kein Problem mehr! Wenn ich ganz hinten in einer Schlange stehe und vorne etwas auf der Karte zum bestellen lesen möchte – kein Problem mehr! Kann sogar noch anderen vorlesen… Wenn meine Tochter mich im Schwimmbad untertauchen möchte – kein Problem mehr!
Ich könnte noch so viele Beispiele finden, warum ich nach der Lasik praktisch ein neues Leben begonnen habe, aber das wird zu lang. Ich würde es jederzeit wieder machen und vielen Dank, Herr Maus!"
"Meine KL habe ich einfach nicht mehr Vertragen, nach ca. 10 Minuten Tragezeit waren meine Augen rot und brannten total. Die Brille hab ich noch nie gerne getragen, daher habe ich mich recht schnell dafür entschieden meine Augen lasern zu lassen. Bei Werten von -4,75 Dioptrien hat sich das auch schon richtig gelohnt. Natürlich war auch ich, obwohl ich in diesem Beruf arbeite, total nervös und aufgeregt. Doch von dem Moment an, an dem ich auf der lag, war meine ganze Anspannung und Nervosität verflogen. Während der OP habe ich gar nichts gespürt, die Freude auf ein Leben ohne Brille war einfach zu groß.
Auch jetzt, nach 2 Jahren, würde ich mich jederzeit wieder lasern lassen. ich kann einfach nur jedem sagen, dass es ein wunderschönes Gefühl ist morgens auf zu stehen und nicht als erstes nach der Brille greifen zu müssen. Meinen Freunden und Bekannten habe ich von meinem "Neuen Leben" vorgeschwärmt und würde jedem Brillenträger gerne so ein neues Lebensgefühl wünschen. Es lohnt sich auf jeden Fall."
"Ich bin (war) seit meiner „Teenagerzeit“ Brillenträger. Mit einer Sehschärfe von R: -2,25 und L: -2,00 Dioptrien (unkorrigierte Sehleistung betrug mit beiden Augen ca. 12%) habe ich nur eine „schwache Brille“ benötigt. Im Alltag musste ich diese jedoch immer tragen. Eine Brille hat allerdings im Alltag auch so seine Nachteile: Wer schon mal mit seiner Brille auf dem Sofa eingeschlafen ist, wird sich spätestens beim Aufwachen über die „Brillenabdrücke“ im Gesicht oder das verbogene Brillengestell geärgert haben. Auch Kontaktlinsen waren für mich keine wirkliche Alternative. Zwar vertrage ich sie sehr gut, bin aber meist zu faul gewesen, diese abends noch (nachdem ich auf dem Sofa wieder aufgewacht bin) aus dem Auge heraus zu nehmen. Vor und während der OP war ich nur ein bisschen aufgeregt, da ich immerhin die Möglichkeit hatte, einige LASIK-OPs vorher zu sehen. Schmerzen waren keine zu spüren- nur ein kleines Druckgefühl, als der Saugring „befestigt“ und plötzlich alles dunkel wurde. Nach der LASIK bekam ich ein wenig Fremdkörpergefühl zu spüren, welches aber nach ca. 2-3 Stunden wieder weg war. Am nächsten Tag ging es zur Nachkontrolle. Kaum zu glauben, dass ich auf eine unkorrigierte Sehleistung von mehr als 160 % kam. Und das völlig ohne Kontaktlinsen bzw. ein Gestell auf der Nase. Klasse Gefühl.
Knapp ein halbes Jahr nach dem Eingriff bin ich immer noch fasziniert, wie gut man sich fühlen kann, am Morgen aufzustehen und in der Lage zu sein, perfekt sehen zu können. Ein klasse Gefühl, wirklich! In diesem Sinne nochmal ein großes Dankeschön an Herrn Maus!"