Russischer Weltklasse Skispringer mit Durchblick Denis Kornilov auf Erfolgskurs nach seiner LASIK im sehkraft Augenzentrum Maus

Köln, 17. Oktober 2011: Immer mehr Profi-Sportler empfinden bei der Ausübung ihres Sports, sei es Tennis, Beachvolleyball, Schwimmen oder auch Skispringen ihre Kontaktlinsen oftmals als unbequem und störend. So auch Denis Kornilov, russischer Weltklasse-Skispringer, der mit 17 Jahren sein Weltcupdebüt feierte. Im Oktober unterzog sich der 26-jährige einer LASIK -Behandlung im sehkraft Augenzentrum Maus in Köln. „Viele Ski-Wettkämpfe werden in den Abendstunden bei Kunstlicht ausgetragen.

Das ist  neben den störenden Kontaktlinsen, eine zusätzliche Anstrengung für die Augen und verschwendet mentale Kapazitäten“, so Kornilov, der unter allen Lichtbedingungen auf ein perfektes Sehvermögen angewiesen ist. Die Entscheidung, die Behandlung bei sehkraft durchzuführen begründet er mit den guten Referenzen, die das Kölner Augenzentrum im Profisport hat. sehkraft verfügt als einziges Zentrum in Deutschland über den schnellsten Laser der Welt, und kann daher ein Behandlungsspektrum anbieten, das es so nur noch einmal weltweit gibt.

„Der Concerto von WaveLight bietet mit 500 Hertz aufgrund seiner Schnelligkeit und Präzision – die Genauigkeit liegt unter einem tausendstel Millimeter – eine Ergebnisqualität und Sicherheit, die ihresgleichen sucht. Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA bescheinigte allein diesem Lasertyp als Einzigem eine Verbesserung der Nacht- und Kontrastsichtfähigkeit. 59 Prozent der Patienten hatten nach dem Eingriff sogar eine Sehschärfe von 160 Prozent. Zum Vergleich: 100 Prozent oder 1,0 ist der Normalwert“, so Matthias Maus, LASIK Spezialist und ärztlicher Leiter von sehkraft.

Nach nur 6 Sekunden ist die eigentliche Laser-Behandlung vorbei und Kornilov ist sehr glücklich.

Seine Sehkraft hat sich durch die LASIK von 15% auf 125% erhöht. Schon wenige Tage nach der Behandlung befindet er sich wieder in vertrauter Umgebung, auf seiner Skischanze.

Kornilov gewann in Italien 2007 Gold auf der Großschanze sowie Bronze auf der Normalschanze. 2009 holte er die Silbermedaille bei den russischen Meisterschaften im Einzel und in Vancouver erreichte er bei den Olympischen Spielen den 26.-ten Platz.

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