sehkraft /Klarer Fokus beim Beach-Sprint-Rudern

Für Leistungssportlerinnen und Leistungssportler ist perfekte Sicht weit mehr als Komfort, sie kann entscheidend für Konzentration, Präzision und Leistung sein. Genau deshalb hat sich Julia Tertünte für eine LASIK-Behandlung im sehkraft Augenzentrum entschieden. 

Julia, stell dich doch einmal kurz vor, wer bist du und was machst du?

Ich bin Julia Tertünte, 29 Jahre alt und betreibe Rudern, genauer gesagt Beach Sprint. Das ist Rudern auf dem Meer, bei dem ein Slalom-Parcours abgefahren wird. Diese Disziplin wird 2028 in Los Angeles das erste Mal bei den Olympischen Spielen mit dabei sein. Es kombiniert Kraft und Ausdauer, aber auch Schnelligkeit und Technik. Ich liebe die Bewegung des Sports, er fordert mich körperlich und mental, und ich habe Spaß dabei, mich weiterzuentwickeln.

Warum hast du dich für eine Augenlaserbehandlung entschieden?

Ich habe mich fürs Augenlasern entschieden, weil ich langfristig unabhängig von Brille und Kontaktlinsen sein wollte. Gerade im Leistungssport ist es einfach ein riesiger Vorteil, sich keine Gedanken mehr über Sehhilfen machen zu müssen.

Hattest du im Alltag oder beim Sport Einschränkungen durch Brille und Kontaktlinsen?

Ja, definitiv. Auf eine Brille mit Sehstärke angewiesen zu sein, ist insbesondere bei widrigen Bedingungen unpraktisch.

Ohne Sehhilfe konnte ich die Bojen oder die Trainer über die notwendige Entfernung nicht erkennen, deshalb waren Kontaktlinsen notwendig, um meine Lieblingssonnenbrille tragen zu können. Beim Sport waren Kontaktlinsen oft trocken oder sind verrutscht, besonders bei Wind, Wasser oder längeren Einheiten. Auch im Alltag war es schwierig, ohne Sehhilfe zurechtzukommen, zum Beispiel morgens direkt nach dem Aufstehen oder auf Reisen.

Wie war die Femto-LASIK-Behandlung für dich?

Die LASIK-Behandlung war sehr beeindruckend. Ich bin immer noch fasziniert, wie ein Laser es schafft, das Auge so anzupassen, dass man perfekt sehen kann. Es ging super schnell und das Team hat mir sofort ein sicheres Gefühl gegeben. Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie unkompliziert und schnell alles ablief. Nach der Behandlung konnte ich mich sehr schnell erholen.

Wie fühlt sich die neue Sehkraft an?

Es ist ein unglaublich befreiendes Gefühl. Einfach aufzuwachen, aufzustehen und direkt in den Tag starten zu können, das ist toll. Gerade beim Sport merke ich den Unterschied extrem, da mich nichts mehr einschränkt und ich mich voll und ganz auf meine Leistung konzentrieren kann.

Augenlasern trotz Angst? Was ist deine Empfehlung?

Das Wichtigste war für mich zu wissen, dass man durch die Behandlung nicht blind werden kann. Von allen, die sich die Augen haben lasern lassen, habe ich nur Positives gehört. Ich wusste dann, dass die Behandlung funktionieren wird. Bei sehkraft habe ich mich schon bei den Voruntersuchungen sehr gut aufgehoben gefühlt, was mir meine Entscheidung definitiv erleichtert hat.

Mehr Freiheit im Alltag und im Sport

Für Julia Tertünte bedeutet gutes Sehen heute vor allem eines: Freiheit. Keine trockenen Kontaktlinsen mehr, kein Verrutschen beim Training und kein Griff zur Brille direkt nach dem Aufstehen.

Von gerade einmal 10 % Sehleistung ohne Sehhilfe auf überdurchschnittliche 120 %:
„Seit 25 Jahren sehe ich schlecht, endlich keine Kontaktlinsen und trockenen Augen mehr auf der Bühne“, so „Adlerauge Torres“ – einen Titel, den er sich mit einem Augenzwinkern in einem kurzen Statement auf Social Media selbst verliehen hat.

Foto: Basti Sevastos

Wir durften Mo-Torres an diesem besonderen Tag begleiten – vom ersten Vorgespräch über die positive Aufregung bis hin zum Moment, in dem er unmittelbar nach dem Eingriff die Augen öffnete. Im Interview mit uns spricht er offen über seine Beweggründe, seine Nervosität sowie Vorfreude und seinen Alltag als Musiker mit Sehschwäche.

Der große Tag – die Femto-LASIK …

sehkraft: Warum hast du dich entschieden, dir die Augen lasern zu lassen?
Moritz: Weil ich einfach unfassbar schlecht sehe und Bock hätte, mal wieder gut zu sehen! (lacht). Ich mag zwar Brille tragen schon sehr, trage aber auch sehr häufig Kontaktlinsen. Und das ist schon relativ nervig – immer dieses Rein- und Rausnehmen. Gerade abends haben meine Augen große Probleme mit Trockenheit.
Deshalb wird’s Zeit. Ich freue mich darauf, morgens aufzuwachen und einfach alles sehen zu können, das wird ein völlig neues Gefühl.

sehkraft: Hat dich die Sehschwäche als Musiker beeinflusst?
Moritz: Dadurch, dass ich immer Kontaktlinsen auf der Bühne tragen konnte, hat´s mich natürlich nicht ganz so beeinflusst. Ehrlich gesagt war es eher hinderlich – abends in so stickigen Clubs. Da haben meine Augen irgendwann auch zügig – wie ich immer sage – Feierabend gemacht. Das heißt, ich musste dann entweder die Kontaktlinsen rausnehmen und die Brille immer dabeihaben oder halt schauen, dass ich immer wieder mal nachtropfe und so weiter. Deshalb war es nicht hinderlich, aber an der einen oder anderen Stelle doch nervig.

sehkraft: Worauf freust du dich denn am meisten?
Moritz: Ich freue mich am meisten darauf, morgens aufzustehen und alles sehen zu können. Und generell eben nicht mehr dieses Ganze „Kontaktlinsen rein, und abends dann erst mal die Flüssigkeit in das Kontaktlinsendöschen füllen. Eine Kontaktlinse raus, andere Kontaktlinsen raus …“ Also, einfach nur Zähneputzen und ins Bett gehen darauf freue ich mich ganz, ganz doll drauf.

Nachuntersuchung – ein Tag nach der Augenlaserbehandlung …

sehkraft: Wie geht’s dir heute, einen Tag nach der LASIK?
Moritz: Sehr gut geht’s mir. Gerade erfahren, dass ich gut sehen kann (lacht).
Das Aufstehen war heute Morgen das Verrückteste. Ich habe aus Reflex einfach zweimal nach meiner Brille gegriffen und dachte: „Hä, du siehst doch schon supergut. Ach ja, du hast ja gar keine Brille mehr.“ Das war schon crazy. Und dann beim Brötchenholen das erste Mal draußen in der Helligkeit alles zu sehen – ohne Sehhilfe. Jetzt habe ich schon ein breiteres Spektrum, was ich sehen kann. Das ist ein ganz tolles Gefühl.

sehkraft: Wie war die Behandlung rückblickend für dich?
Moritz: Also, ich habe noch im Ruheraum direkt nach dem Eingriff einen sehr guten Freund von mir angerufen, der super ängstlich ist, sich aber trotzdem unbedingt lasern lassen will. Und ich habe ihm gesag: „Hey, du merkst nichts.“ Natürlich habe ich mir auch meine Gedanken gemacht, wie so eine OP aussieht, und in meiner Vorstellung dachte ich, ich sehe irgendwelche Leute, die an meinem Auge herumfuchteln … aber es gab nur ein kurzes Druckgefühl, als diese kleine Feder auf mein Auge gesetzt wurde, so für 30 Sekunden. Das war ein bisschen unangenehm, aber ansonsten kriegt man auch überhaupt nicht mit, dass das Auge die ganze Zeit offen ist.
Was ich superspannend finde, weil ich das Gefühl hatte, ich klimpere die ganze Zeit fröhlich vor mich hin. Und dann gab´s die zweite Stufe, die sah so ein bisschen aus wie ein paar Mandalas vor den Augen, die man quasi mit seinen Augen ausmalt. Und dann war´s das, ruckizucki fertig. Anschließend ging es eine halbe Stunde in den Ruheraum, dann nach Hause, kurz schlafen, und dann hat´s zwar ein bisschen gebrannt, aber danach ging es wieder.

Für die Größe der Auswirkungen ist dieser Eingriff so marginal und so klein. Das ist so verrückt, wenn man bedenkt, welche positiven Effekte er hat. Klar, es ist eine OP – aber darunter versteht man eigentlich etwas anderes, dafür ist dieser Eingriff viel zu klein. Ich bin superhappy, die Begleitung während der OP war toll. Allein von der Kommunikation, dass mir gesagt wurde, was passiert. Das ist mir persönlich superwichtig, und mir wurde Schritt für Schritt alles erklärt. So hat man mir ein entspanntes Gefühl gegeben, und ich bin wirklich cool durch die OP gekommen. Es war verhältnismäßig superentspannt.

sehkraft: Perfekt, also würdest du die LASIK weiterempfehlen?
Moritz: Ich würde es wieder tun, muss ich aber nicht (lacht).
Also klar, ja, weiterempfehlen für Leute, für die das Sinn macht. Das ist ja auch immer die Frage, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Aber klar, ich kann nur über meine Erfahrungen sprechen: war jut gewesen.

Im Gespräch teilt Candy Bauer seine persönlichen Eindrücke vom Augenlasern. Von der Entscheidung für die Behandlung, über den völlig schmerzfreien Ablauf, bis hin zum beeindruckenden Ergebnis von 160 % Sehleistung.

1. Lieber Candy, stell dich doch zunächst einmal vor. Dein Sport, deine Leidenschaft, was du machst?

Mein Name ist Candy Bauer und ich bin 38 Jahre alt. Meine Leidenschaft ist der Sport, was ich in den letzten 23 Jahren auch als Leistungssportler im Kugelstoßen und Bobsport ausgeübt habe. Seit September 2024 bin als Polizeimeisteranwärter bei der Polizei Sachen in der Ausbildung.

2. Warum hast du dich fürs Augenlasern entschieden?

Ich habe mich für das Augenlasern entschieden, weil ich gerade in der Ausbildung bei verschiedensten Tätigkeiten Probleme mit der Brille oder auch den Kontaktlinsen hatte. Gutes Sehen ist aber auch im Bobsport sehr, sehr wichtig. Gerade bei der Disziplin im Viererbob, wo man vom Anschieben in den Bob reinspringen muss.

3. Wie war die LASIK-Behandlung für dich?

Die LASIK-Behandlung war für mich persönlich überraschend schnell vorbei und auch völlig schmerzfrei.

4. Wie wurdest du auf sehkraft aufmerksam und warum hast du dich für sehkraft
entschieden?

Auf sehkraft bin ich gekommen, da dies ein Service-Partner der Deutschen Sporthilfe ist, welche mich in den letzten Jahren unterstützt hat. Zudem hat mich das sehr positives Feedback über sehkraft, von Marijama Jamanka, Olympiasiegerin im 2er Bob 2018, überzeugt. Sie hat sich ebenfalls der LASIK-Behandlung bei sehkraft unterzogen und das gab mir Vertrauen.

5. Wie geht’s dir aktuell, nach deiner LASIK-Behandlung?

Bereits am ersten Tag nach der Behandlung habe ich bei der Nachuntersuchung eine Sehleistung von 160% erzielt, was für sich spricht.

6. Wie fühlt sich die neue Sehkraft an?

Die neue Sehkraft gibt mir ein Stückchen neue Lebensqualität zurück, die ich in den letzten Jahren so nicht hatte.

7. Was würdest du den Menschen empfehlen, die Angst vor dem Augenlasern haben?

Ich kann die LASIK-Behandlung nur empfehlen! Legt die Angst bei Seite und entscheidet euch für die Behandlung – sie ist völlig schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.

Viele sind auf Brillen oder Kontaktlinsen angewiesen, um die Welt klar und scharf zu sehen. Die damit verbundenen Einschränkungen – sei es im Alltag oder beim Sport – sind den meisten nur allzu gut bekannt.

Eine schlechte Sehkraft reduziert die sportliche Leistungsfähigkeit

Gerade im Leistungssport ist eine einwandfreie Sehkraft von entscheidender Bedeutung. Eine beeinträchtigte Sicht verringert nicht nur die sportliche Leistungsfähigkeit, sondern stellt auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Zudem beansprucht das Sehen – ähnlich wie die Bildverarbeitung eines Computers – einen erheblichen Anteil der Rechenleistung unseres Gehirns. Dadurch werden wertvolle mentale Kapazitäten gebunden, die Sportler sonst für die Wettkampfvorbereitung oder den Wettkampf selbst nutzen könnten.

Mit der individuellen Femto-LASIK ist Augenlasern 25- mal genauer als Brille und Kontaktlinsen.

Der Sporthilfe-Partner sehkraft in Wien hat sich seit über 33 Jahren auf moderne Augenlaser-Behandlungen spezialisiert. Die Hightech-Ausstattung des sehkraft Augenzentrums ist einmalig in Österreich und Deutschland. Jeder Patient bekommt nach ausführlichen Messungen eine maßgeschneiderte Femto-LASIK-Behandlung.
„Wir können Kurzsichtigkeit bis – 12 dpt, Weitsichtigkeit bis + 6 dpt und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis 8 dpt korrigieren. Zusätzlich verbessern wir sogar das Nachtsehen, das räumliche Sehen und die Kontrastwahrnehmung“, erklärt Matthias Maus, der mit seinem Team mehr als 100.000 Behandlungen erfolgreich durchgeführt hat.
Die Femto-LASIK erfolgt ambulant, ist völlig schmerzfrei und dauert nur ca. 7 Minuten für beide Augen. Anschließend geht’s nach Hause und nach etwas Entspannung kann am gleichen Abend schon wieder ausgegangen werden. Lesen, arbeiten und sogar Sport treiben ist bereits am nächsten Tag schon wieder möglich – ganz ohne Brille oder Kontaktlinsen!

Profisportlerin Magdalena Lobnig vertraut auf das sehkraft Augenzentrum

Magdalena Lobnig entschied sich kürzlich für eine individuell angepasste Augenlaserbehandlung im sehkraft Augenzentrum Wien. In einem Interview berichtet sie über ihre Erfahrungen und darüber, wie sich ihr Leben nach der Femto-LASIK verändert hat.

Liebe Magdalena, warum hast du dich für eine Augenlaserbehandlung entschieden?

Ich habe vor allem in den letzten Jahren gemerkt, dass es mir zunehmend schwerer fällt ohne Sehhilfe beim Sport, aber vor allem auch bei alltäglichen Tätigkeiten auszukommen.

Du hattest eine leichte Weitsichtigkeit und eine Hornhautverkrümmung von -2,5 dpt. Haben dich Brille oder Kontaktlinsen im Alltag oder beim Sport eingeschränkt?

Bis zum Sommer kam ich in meinem Sport noch relativ gut zurecht, da wir im Ruderboot ja rückwärts fahren (quasi sowieso blind in Fahrtrichtung sind) und in den Rennen von Bojenketten links und rechts geleitet werden. Nach den Olympischen Spielen in Paris habe ich aber die Disziplin gewechselt: vom Flachwasser- zum Küstenrudern. In diesem neuen Format ist es absolut erforderlich, sich sowohl auf kurze als auch auf weite Distanzen gut orientieren zu können. Außerdem kam ich am Laptop gar nicht mehr ohne Brille zurecht.

Wie war die Femto-LASIK-Behandlung für dich?

Ich muss zugeben, dass ich anfangs schon sehr nervös war. Ich habe zwar von anderen Athleten gehört, dass die Behandlung schmerzfrei und schnell vorüber sei, doch man macht sich trotzdem Sorgen, dass etwas schiefgehen könnte. Aber ich kann alle beruhigen, die leichte Zweifel oder Bedenken haben: Die Behandlung ist in wenigen Minuten vorüber und man wird durchgehend bestens betreut. Das Team von sehkraft ist perfekt eingespielt und ich habe mich über den gesamten Prozess immer wohl aufgehoben gefühlt.

Wie geht es dir aktuell nach deiner LASIK-Behandlung?

Ich bin einfach nur happy. Schon direkt nach der Behandlung war meine Kurzsichtigkeit weg und etwa nach einer Woche hatte sich auch meine Nahsicht komplett eingespielt – ein fantastisches Gefühl.

Wie fühlt sich die neue Sehkraft an?

Es ist eine völlig neue Lebensqualität, den Alltag ohne Sehhilfe zu erleben. Einfach wunderbar!

Was würdest du den Menschen empfehlen, die Angst vor dem Augenlasern haben?

Es gibt keinen Grund zur Sorge! Für mich war das Schmerzhafteste der ganzen Behandlung das Eintropfen der Augen für die Untersuchung. Das hat ordentlich gebrannt, aber der Rest war easy. Auch in den Tagen danach hatte ich keine Schmerzen. Und während der Laser arbeitet, kann man de facto nichts falsch machen.

Der 32-jährige Andreas Wöhle springt über Mauern, klettert auf Garagen, dreht Stunts in verschiedenen Filmproduktionen und tritt in vielen deutschen TV-Shows, wie Catch oder Ninja Warrior an. Andreas ist professioneller Parkour-/ Freerunner und Mitglied eines der größten und erfahrensten Parkour- und Freerunning-Teams der Welt, dem Team Ashigaru.

Eine Fehlsichtigkeit ist gerade in diesem Sport sehr von Nachteil, daher entschied sich Andreas für eine Augenlaser-Behandlung bei sehkraft.

Lieber Andreas, eine Brille kann man sich beim Parkour oder Freerunning schwer vorstellen, daher trugst du häufig Kontaktlinsen. Wie ist es dir damit ergangen?

Ja, eine Brille trug ich nur kurz am Morgen oder vor dem Schlafengehen. Beim Sport war ich auf Kontaktlinsen angewiesen. Allerdings hatte ich mit den Kontaktlinsen so meine Probleme. Sie wurden trocken oder sind mir verrutscht. Auch das Einsetzen lief nicht immer perfekt und da ich beruflich viel unterwegs bin, störte es mich auch das Kontaktlinsen Zubehör mit auf die Reise zu nehmen.

Wie ist die Behandlung gelaufen?

Vor der Behandlung war ich ein wenig nervös. Ich denke aber, dass das völlig normal ist. Die Vorbereitung und die Behandlung liefen super. Das sehkraft Team nahm sich viel Zeit für mich, klärte mich über alle Themen sehr gut auf und war jederzeit für Fragen verfügbar. Die OP selbst dauerte nur wenige Minuten und kurz danach konnte ich schon besser sehen, als ohne Brille oder Kontaktlinsen.

Warum hast du dich für sehkraft entschieden?

Ich denke, wenn es um die eigenen Augen geht, möchte man die beste und sicherste Behandlung. sehkraft ist Partner der Sporthilfe und hat schon so viele Sportler gelasert, die nur positives berichten. Daher habe ich mich auch für sehkraft entschieden. Was auch eine sehr gute Entscheidung war.

Wie fühlt sich deine neue Sehkraft an?

Erst war es wieder ungewohnt so klar zu sehen. Aber nach ein paar Tagen gewöhnt man sich daran und ich kann meinen Sport ohne Probleme ausüben. Einfach super und ich bin sehr zufrieden, wie alles verlaufen ist.