sehkraft /Endlich wieder uneingeschränkt die Bühne rocken

Von gerade einmal 10 % Sehleistung ohne Sehhilfe auf überdurchschnittliche 120 %:
„Seit 25 Jahren sehe ich schlecht, endlich keine Kontaktlinsen und trockenen Augen mehr auf der Bühne“, so „Adlerauge Torres“ – einen Titel, den er sich mit einem Augenzwinkern in einem kurzen Statement auf Social Media selbst verliehen hat.

Foto: Basti Sevastos

Wir durften Mo-Torres an diesem besonderen Tag begleiten – vom ersten Vorgespräch über die positive Aufregung bis hin zum Moment, in dem er unmittelbar nach dem Eingriff die Augen öffnete. Im Interview mit uns spricht er offen über seine Beweggründe, seine Nervosität sowie Vorfreude und seinen Alltag als Musiker mit Sehschwäche.

Der große Tag – die Femto-LASIK …

sehkraft: Warum hast du dich entschieden, dir die Augen lasern zu lassen?
Moritz: Weil ich einfach unfassbar schlecht sehe und Bock hätte, mal wieder gut zu sehen! (lacht). Ich mag zwar Brille tragen schon sehr, trage aber auch sehr häufig Kontaktlinsen. Und das ist schon relativ nervig – immer dieses Rein- und Rausnehmen. Gerade abends haben meine Augen große Probleme mit Trockenheit.
Deshalb wird’s Zeit. Ich freue mich darauf, morgens aufzuwachen und einfach alles sehen zu können, das wird ein völlig neues Gefühl.

sehkraft: Hat dich die Sehschwäche als Musiker beeinflusst?
Moritz: Dadurch, dass ich immer Kontaktlinsen auf der Bühne tragen konnte, hat´s mich natürlich nicht ganz so beeinflusst. Ehrlich gesagt war es eher hinderlich – abends in so stickigen Clubs. Da haben meine Augen irgendwann auch zügig – wie ich immer sage – Feierabend gemacht. Das heißt, ich musste dann entweder die Kontaktlinsen rausnehmen und die Brille immer dabeihaben oder halt schauen, dass ich immer wieder mal nachtropfe und so weiter. Deshalb war es nicht hinderlich, aber an der einen oder anderen Stelle doch nervig.

sehkraft: Worauf freust du dich denn am meisten?
Moritz: Ich freue mich am meisten darauf, morgens aufzustehen und alles sehen zu können. Und generell eben nicht mehr dieses Ganze „Kontaktlinsen rein, und abends dann erst mal die Flüssigkeit in das Kontaktlinsendöschen füllen. Eine Kontaktlinse raus, andere Kontaktlinsen raus …“ Also, einfach nur Zähneputzen und ins Bett gehen darauf freue ich mich ganz, ganz doll drauf.

Nachuntersuchung – ein Tag nach der Augenlaserbehandlung …

sehkraft: Wie geht’s dir heute, einen Tag nach der LASIK?
Moritz: Sehr gut geht’s mir. Gerade erfahren, dass ich gut sehen kann (lacht).
Das Aufstehen war heute Morgen das Verrückteste. Ich habe aus Reflex einfach zweimal nach meiner Brille gegriffen und dachte: „Hä, du siehst doch schon supergut. Ach ja, du hast ja gar keine Brille mehr.“ Das war schon crazy. Und dann beim Brötchenholen das erste Mal draußen in der Helligkeit alles zu sehen – ohne Sehhilfe. Jetzt habe ich schon ein breiteres Spektrum, was ich sehen kann. Das ist ein ganz tolles Gefühl.

sehkraft: Wie war die Behandlung rückblickend für dich?
Moritz: Also, ich habe noch im Ruheraum direkt nach dem Eingriff einen sehr guten Freund von mir angerufen, der super ängstlich ist, sich aber trotzdem unbedingt lasern lassen will. Und ich habe ihm gesag: „Hey, du merkst nichts.“ Natürlich habe ich mir auch meine Gedanken gemacht, wie so eine OP aussieht, und in meiner Vorstellung dachte ich, ich sehe irgendwelche Leute, die an meinem Auge herumfuchteln … aber es gab nur ein kurzes Druckgefühl, als diese kleine Feder auf mein Auge gesetzt wurde, so für 30 Sekunden. Das war ein bisschen unangenehm, aber ansonsten kriegt man auch überhaupt nicht mit, dass das Auge die ganze Zeit offen ist.
Was ich superspannend finde, weil ich das Gefühl hatte, ich klimpere die ganze Zeit fröhlich vor mich hin. Und dann gab´s die zweite Stufe, die sah so ein bisschen aus wie ein paar Mandalas vor den Augen, die man quasi mit seinen Augen ausmalt. Und dann war´s das, ruckizucki fertig. Anschließend ging es eine halbe Stunde in den Ruheraum, dann nach Hause, kurz schlafen, und dann hat´s zwar ein bisschen gebrannt, aber danach ging es wieder.

Für die Größe der Auswirkungen ist dieser Eingriff so marginal und so klein. Das ist so verrückt, wenn man bedenkt, welche positiven Effekte er hat. Klar, es ist eine OP – aber darunter versteht man eigentlich etwas anderes, dafür ist dieser Eingriff viel zu klein. Ich bin superhappy, die Begleitung während der OP war toll. Allein von der Kommunikation, dass mir gesagt wurde, was passiert. Das ist mir persönlich superwichtig, und mir wurde Schritt für Schritt alles erklärt. So hat man mir ein entspanntes Gefühl gegeben, und ich bin wirklich cool durch die OP gekommen. Es war verhältnismäßig superentspannt.

sehkraft: Perfekt, also würdest du die LASIK weiterempfehlen?
Moritz: Ich würde es wieder tun, muss ich aber nicht (lacht).
Also klar, ja, weiterempfehlen für Leute, für die das Sinn macht. Das ist ja auch immer die Frage, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Aber klar, ich kann nur über meine Erfahrungen sprechen: war jut gewesen.

Katharina Fecher trägt etwa seit ihrem 23ten Lebensjahr eine Brille. Kontaktlinsen hat sie in der Vergangenheit nur ab und zu beim Dreh getragen, was unangenehm war. Heute, im täglichen Serienformat, gehören Kontaktlinsen zum Alltag – sowie trockene Augen. Also entschied sie sich für eine individuell angepasste Augenlaserbehandlung (Femto-LASIK) im sehkraft Augenzentrum Berlin. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen und darüber, wie sich ihr Leben nach der Femto-LASIK verändert hat.

Liebe Katharina, was stört dich im Berufsalltag besonders an der Brille?

Also in meinem Berufsalltag stört mich an der Brille eigentlich gar nichts, weil eine Brille zu tragen für mich nicht so schlimm ist. Ich sehe zwar immer diesen Rahmen, aber das ist okay. Was mich hingegen stört, sind meine Kontaktlinsen. Ich kriege trockene Augen und manchmal ist es am Ende eines Drehtages so, dass wenn die Rolle etwas Entscheidendes erfährt und ich die Augen lange offenhalten muss, um die Spannung für den Zuschauer zu steigern, die Kontaktlinsen verrutschen. Dann sehe ich unscharf.

Und was stört dich privat? Gibt’s lustige oder nervige Brillen- oder Kontaktlinsen-Momente?

Lustige Brillen-Momente gibt es auf jeden Fall. Ich finde, man fühlt sich auch immer so nerdig, wenn man in die Bahn steigt. Beispielsweise im Winter, wenn es draußen kalt und drinnen warm ist, oder der Klassiker im Regen – wenn die Brillengläser nass werden und die Tropfen runterfallen. Ich hatte auch mal einen Moment in der Bahn, da ist mir die Kontaktlinse tatsächlich ganz schlimm verrutscht. Ich habe ein Mädel in der Bahn angesprochen und gefragt, ob sie mir helfen kann. Sie hatte das Problem auch schon mal gehabt und gab mir den Tipp immer zum Auge hinzureiben. Und irgendwann kam tatsächlich die Kontaktlinse wieder nach vorne. Aber nur eine Hälfte, dann war sie auch noch gebrochen.

Gute Zeiten oder schlechte Zeiten – wie würdest du deine Zeit mit Brille oder Kontaktlinsen beschreiben?

Mit Brille als gute Zeit und mit Kontaktlinsen definitiv als schlechte Zeit.

Worauf freust du dich am meisten nach der LASIK?

Snowboardfahren ohne Brille oder Kontaktlinsen! Keine Brille mehr putzen zu müssen. Keine täglichen Kontaktlinsen einsetzen und vor allem keine trockenen Kontaktlinsen mehr tragen zu müssen. Und natürlich Drehen ohne Kontaktlinsen. Darauf freue ich mich absolut am allermeisten.

Was möchtest du als erstes in gestochen scharfer Qualität sehen?

Meine Tochter auf jeden Fall. Ja, also wenn ich wieder scharf sehen kann, dann freue ich mich natürlich, meine Familie zu sehen und ja, so außen rum Berlin scharf zu sehen ohne Brille ist bestimmt auch cool.

Einen Tag nach der Augenlaserbehandlung …

Liebe Katharina, geschafft! Wie geht’s dir insgesamt?

Mir geht es gut. Ich freue mich total. Ich kann alles scharf sehen. Das ist auf jeden Fall ungewohnt. Ich freue mich, mit diesen neuen Augen drehen zu können und keine Kontaktlinsen mehr tragen zu müssen. Und ich bin natürlich auch erleichtert, dass alles gut geklappt hat. Und ja, dass meine Augen gesund sind.“

Mit welcher Sehkraft bist du aus der Behandlung rausgegangen?

Ja, mir wurde gerade von der Augenoptikermeisterin gesagt, dass es jetzt 160 % sind. Total verrückt. Adleraugen.

Und wie war der erste Morgen ohne Sehhilfe?

Es war ein bisschen ungewohnt und ich war noch supervorsichtig mit meinen Augen. Aber dann habe ich die Augenklappen, die man über Nacht draufhat, abgenommen und bin auf den Balkon gegangen, um zu schauen, was ich alles sehen kann. Und dann habe ich festgestellt, dass ich alles sehen kann. Und es tut nichts weh, ich habe keine Schmerzen – Ich fühle mich gut!

Wie war die Behandlung insgesamt für dich?

Also es ist schon ein bisschen aufregend, gerade wenn es um die eigenen Augen geht, ist man natürlich auch ein bisschen skeptisch und vorsichtig. Aber ich habe mich total wohl gefühlt bei sehkraft. Das Team ist großartig und die Ärztin hat mir ein super Gefühl gegeben, sie hat einen super Job gemacht. Ich meine, ich sehe jetzt 160 %, das ist natürlich supercool, aber ich freue mich, dass es geschafft ist. Und ja, ich kann es jedem empfehlen.“

Was würdest du jemandem sagen, der über eine LASIK nachdenkt?

Ich würde versuchen all mein Wissen an die Person weiterzugeben, wenn sie Interesse hat. Und die Ängste nehmen!

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Im Gespräch teilt Candy Bauer seine persönlichen Eindrücke vom Augenlasern. Von der Entscheidung für die Behandlung, über den völlig schmerzfreien Ablauf, bis hin zum beeindruckenden Ergebnis von 160 % Sehleistung.

1. Lieber Candy, stell dich doch zunächst einmal vor. Dein Sport, deine Leidenschaft, was du machst?

Mein Name ist Candy Bauer und ich bin 38 Jahre alt. Meine Leidenschaft ist der Sport, was ich in den letzten 23 Jahren auch als Leistungssportler im Kugelstoßen und Bobsport ausgeübt habe. Seit September 2024 bin als Polizeimeisteranwärter bei der Polizei Sachen in der Ausbildung.

2. Warum hast du dich fürs Augenlasern entschieden?

Ich habe mich für das Augenlasern entschieden, weil ich gerade in der Ausbildung bei verschiedensten Tätigkeiten Probleme mit der Brille oder auch den Kontaktlinsen hatte. Gutes Sehen ist aber auch im Bobsport sehr, sehr wichtig. Gerade bei der Disziplin im Viererbob, wo man vom Anschieben in den Bob reinspringen muss.

3. Wie war die LASIK-Behandlung für dich?

Die LASIK-Behandlung war für mich persönlich überraschend schnell vorbei und auch völlig schmerzfrei.

4. Wie wurdest du auf sehkraft aufmerksam und warum hast du dich für sehkraft
entschieden?

Auf sehkraft bin ich gekommen, da dies ein Service-Partner der Deutschen Sporthilfe ist, welche mich in den letzten Jahren unterstützt hat. Zudem hat mich das sehr positives Feedback über sehkraft, von Marijama Jamanka, Olympiasiegerin im 2er Bob 2018, überzeugt. Sie hat sich ebenfalls der LASIK-Behandlung bei sehkraft unterzogen und das gab mir Vertrauen.

5. Wie geht’s dir aktuell, nach deiner LASIK-Behandlung?

Bereits am ersten Tag nach der Behandlung habe ich bei der Nachuntersuchung eine Sehleistung von 160% erzielt, was für sich spricht.

6. Wie fühlt sich die neue Sehkraft an?

Die neue Sehkraft gibt mir ein Stückchen neue Lebensqualität zurück, die ich in den letzten Jahren so nicht hatte.

7. Was würdest du den Menschen empfehlen, die Angst vor dem Augenlasern haben?

Ich kann die LASIK-Behandlung nur empfehlen! Legt die Angst bei Seite und entscheidet euch für die Behandlung – sie ist völlig schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.

Viele sind auf Brillen oder Kontaktlinsen angewiesen, um die Welt klar und scharf zu sehen. Die damit verbundenen Einschränkungen – sei es im Alltag oder beim Sport – sind den meisten nur allzu gut bekannt.

Eine schlechte Sehkraft reduziert die sportliche Leistungsfähigkeit

Gerade im Leistungssport ist eine einwandfreie Sehkraft von entscheidender Bedeutung. Eine beeinträchtigte Sicht verringert nicht nur die sportliche Leistungsfähigkeit, sondern stellt auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Zudem beansprucht das Sehen – ähnlich wie die Bildverarbeitung eines Computers – einen erheblichen Anteil der Rechenleistung unseres Gehirns. Dadurch werden wertvolle mentale Kapazitäten gebunden, die Sportler sonst für die Wettkampfvorbereitung oder den Wettkampf selbst nutzen könnten.

Mit der individuellen Femto-LASIK ist Augenlasern 25- mal genauer als Brille und Kontaktlinsen.

Der Sporthilfe-Partner sehkraft in Wien hat sich seit über 33 Jahren auf moderne Augenlaser-Behandlungen spezialisiert. Die Hightech-Ausstattung des sehkraft Augenzentrums ist einmalig in Österreich und Deutschland. Jeder Patient bekommt nach ausführlichen Messungen eine maßgeschneiderte Femto-LASIK-Behandlung.
„Wir können Kurzsichtigkeit bis – 12 dpt, Weitsichtigkeit bis + 6 dpt und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis 8 dpt korrigieren. Zusätzlich verbessern wir sogar das Nachtsehen, das räumliche Sehen und die Kontrastwahrnehmung“, erklärt Matthias Maus, der mit seinem Team mehr als 100.000 Behandlungen erfolgreich durchgeführt hat.
Die Femto-LASIK erfolgt ambulant, ist völlig schmerzfrei und dauert nur ca. 7 Minuten für beide Augen. Anschließend geht’s nach Hause und nach etwas Entspannung kann am gleichen Abend schon wieder ausgegangen werden. Lesen, arbeiten und sogar Sport treiben ist bereits am nächsten Tag schon wieder möglich – ganz ohne Brille oder Kontaktlinsen!

Profisportlerin Magdalena Lobnig vertraut auf das sehkraft Augenzentrum

Magdalena Lobnig entschied sich kürzlich für eine individuell angepasste Augenlaserbehandlung im sehkraft Augenzentrum Wien. In einem Interview berichtet sie über ihre Erfahrungen und darüber, wie sich ihr Leben nach der Femto-LASIK verändert hat.

Liebe Magdalena, warum hast du dich für eine Augenlaserbehandlung entschieden?

Ich habe vor allem in den letzten Jahren gemerkt, dass es mir zunehmend schwerer fällt ohne Sehhilfe beim Sport, aber vor allem auch bei alltäglichen Tätigkeiten auszukommen.

Du hattest eine leichte Weitsichtigkeit und eine Hornhautverkrümmung von -2,5 dpt. Haben dich Brille oder Kontaktlinsen im Alltag oder beim Sport eingeschränkt?

Bis zum Sommer kam ich in meinem Sport noch relativ gut zurecht, da wir im Ruderboot ja rückwärts fahren (quasi sowieso blind in Fahrtrichtung sind) und in den Rennen von Bojenketten links und rechts geleitet werden. Nach den Olympischen Spielen in Paris habe ich aber die Disziplin gewechselt: vom Flachwasser- zum Küstenrudern. In diesem neuen Format ist es absolut erforderlich, sich sowohl auf kurze als auch auf weite Distanzen gut orientieren zu können. Außerdem kam ich am Laptop gar nicht mehr ohne Brille zurecht.

Wie war die Femto-LASIK-Behandlung für dich?

Ich muss zugeben, dass ich anfangs schon sehr nervös war. Ich habe zwar von anderen Athleten gehört, dass die Behandlung schmerzfrei und schnell vorüber sei, doch man macht sich trotzdem Sorgen, dass etwas schiefgehen könnte. Aber ich kann alle beruhigen, die leichte Zweifel oder Bedenken haben: Die Behandlung ist in wenigen Minuten vorüber und man wird durchgehend bestens betreut. Das Team von sehkraft ist perfekt eingespielt und ich habe mich über den gesamten Prozess immer wohl aufgehoben gefühlt.

Wie geht es dir aktuell nach deiner LASIK-Behandlung?

Ich bin einfach nur happy. Schon direkt nach der Behandlung war meine Kurzsichtigkeit weg und etwa nach einer Woche hatte sich auch meine Nahsicht komplett eingespielt – ein fantastisches Gefühl.

Wie fühlt sich die neue Sehkraft an?

Es ist eine völlig neue Lebensqualität, den Alltag ohne Sehhilfe zu erleben. Einfach wunderbar!

Was würdest du den Menschen empfehlen, die Angst vor dem Augenlasern haben?

Es gibt keinen Grund zur Sorge! Für mich war das Schmerzhafteste der ganzen Behandlung das Eintropfen der Augen für die Untersuchung. Das hat ordentlich gebrannt, aber der Rest war easy. Auch in den Tagen danach hatte ich keine Schmerzen. Und während der Laser arbeitet, kann man de facto nichts falsch machen.

Der 32-jährige Andreas Wöhle springt über Mauern, klettert auf Garagen, dreht Stunts in verschiedenen Filmproduktionen und tritt in vielen deutschen TV-Shows, wie Catch oder Ninja Warrior an. Andreas ist professioneller Parkour-/ Freerunner und Mitglied eines der größten und erfahrensten Parkour- und Freerunning-Teams der Welt, dem Team Ashigaru.

Eine Fehlsichtigkeit ist gerade in diesem Sport sehr von Nachteil, daher entschied sich Andreas für eine Augenlaser-Behandlung bei sehkraft.

Lieber Andreas, eine Brille kann man sich beim Parkour oder Freerunning schwer vorstellen, daher trugst du häufig Kontaktlinsen. Wie ist es dir damit ergangen?

Ja, eine Brille trug ich nur kurz am Morgen oder vor dem Schlafengehen. Beim Sport war ich auf Kontaktlinsen angewiesen. Allerdings hatte ich mit den Kontaktlinsen so meine Probleme. Sie wurden trocken oder sind mir verrutscht. Auch das Einsetzen lief nicht immer perfekt und da ich beruflich viel unterwegs bin, störte es mich auch das Kontaktlinsen Zubehör mit auf die Reise zu nehmen.

Wie ist die Behandlung gelaufen?

Vor der Behandlung war ich ein wenig nervös. Ich denke aber, dass das völlig normal ist. Die Vorbereitung und die Behandlung liefen super. Das sehkraft Team nahm sich viel Zeit für mich, klärte mich über alle Themen sehr gut auf und war jederzeit für Fragen verfügbar. Die OP selbst dauerte nur wenige Minuten und kurz danach konnte ich schon besser sehen, als ohne Brille oder Kontaktlinsen.

Warum hast du dich für sehkraft entschieden?

Ich denke, wenn es um die eigenen Augen geht, möchte man die beste und sicherste Behandlung. sehkraft ist Partner der Sporthilfe und hat schon so viele Sportler gelasert, die nur positives berichten. Daher habe ich mich auch für sehkraft entschieden. Was auch eine sehr gute Entscheidung war.

Wie fühlt sich deine neue Sehkraft an?

Erst war es wieder ungewohnt so klar zu sehen. Aber nach ein paar Tagen gewöhnt man sich daran und ich kann meinen Sport ohne Probleme ausüben. Einfach super und ich bin sehr zufrieden, wie alles verlaufen ist.