Augenlasern: Österreich im internationalen Vergleich sehkraft präsentiert Studienergebnisse

Im März dieses Jahres wurden am Standort Wien die Ergebnisse aus der vorangegangenen Studie zum Thema „Wissenstand und Motivation der Österreicher beim Thema Augenlasern im internationalen Vergleich“ vorgestellt. Durchgeführt wurde diese Studie von Karmasin Behavioural Insights. Helene Karmasin, Gründerin des renommierten Instituts für Motivforschung, war mit sehkraft vor Ort, um die Resultate der Forschung zu präsentieren.

Das Interesse an der Presse-Veranstaltung war groß – so waren neben geladenen Gästen und Pressevertretern auch Bekanntheiten aus dem Bereich Social Media anwesend, die gespannt den Ausführungen der Vortragenden lauschten.

Natürlich wurde vor Ort stets für das leibliche Wohl gesorgt, Snacks und Getränke wurden angeboten, während die Zuschauer es sich auf den Plätzen bequem machten. Nach dem Sektempfang wurde dann auch bereits das Wort für den Vortrag ergriffen.

Den Ergebnissen der Studie nach, haben bereits 47% der befragten Österreicher in Erwägung gezogen, sich die Augen lasern zu lassen, doch nur für ein Viertel kommt eine Augenlaser-OP auch wirklich in Frage – woher stammt diese Diskrepanz?

Viele Österreicher nehmen die (Femto-)LASIK als einen Eingriff wahr, der zum einen nicht zwingend notwendig ist und zum anderen ein vermeidbares Risiko für das empfindliche Organ Auge darstellt.

Wichtig war es sehkraft daher, aufzuzeigen, wie sehr die gängigen Mythen rund ums Augenlasern das Denken der Österreicher beeinflusst und zu verdeutlichen, wie der aktuelle medizinische Stand der Femto-LASIK zurzeit wirklich ist.

Das Risiko einer Femto-LASIK wird in Österreich grundsätzlich viel zu hoch eingeschätzt. So denken viele beispielsweise noch, durch eine LASIK wäre es möglich zu erblinden – was aber erfreulicherweise gar nicht der Fall ist!

Operationen werden zumeist mit Schmerz und einem zeitintensiven Eingriff assoziiert. Da es sich bei einer Femto-LASIK ebenfalls um einen operativen Eingriff handelt, nehmen daher viele Österreicher fälschlicherweise an, dies wäre hierbei auch der Fall. Dabei dauert das Lasern an sich pro Auge nur wenige Sekunden und ist – dank betäubender Augentropfen vorab – völlig schmerzfrei.

In den Köpfen der österreichischen Bevölkerung herrscht zudem noch oft die Annahme, dass Augenlasern sei in erster Linie eine Schönheits-OP. Die erhöhte Lebensqualität wird dabei oft vergessen. Wer dank Femto-LASIK endlich wieder frei von jeglicher Sehhilfe ist, profitiert im Alltag von deutlich mehr Flexibilität und Spontanität, da keine zusätzlichen Utensilien zur Pflege oder Aufbewahrung benötigt werden. Die Behandlung hat somit nicht nur optische Vorteile, sondern ermöglicht es schließlich auch, fortan an jedem einzelnen Morgen aufzuwachen und die Welt um sich herum sofort gestochen scharf wahrnehmen zu können – und das ist immerhin genau das, was der Großteil der Befragten als Vorteil einer Augenlaser-Operation angab!

Ein großer Faktor, der für viele gegen das Augenlasern spricht, ist die Angst vor Problemen, die nach dem Eingriff entstehen könnten. So gaben 61% der Befragten an, Angst vor Folgeschäden zu haben – dabei ist die Femto-LASIK das sicherste und präziseste Verfahren in der gesamten Medizin! Die Risiken sind hier schwindend gering: Lediglich mit etwas trockeneren Augen in den ersten Monaten ist zu rechnen. Diese Zeit ist jedoch mit regelmäßigem Augentropfen problemlos zu überbrücken.

Zum Schluss der Veranstaltung wurde außerdem auf die stark ansteigende Anzahl von kurzsichtigen Kindern eingegangen. Der besorgniserregende Anstieg zeugt in erster Linie von zu wenig Tageslicht im Alltag und die zunehmende, stetige Fokussierung auf Naharbeiten wie mit dem Smartphone, Tablet und PC. sehkraft ist es wichtig, hier künftig mehr Bewusstsein für diese Thematik zu schaffen.

Einen Eindruck vom Event erhalten Sie im folgenden Video:

Zurück