Femto-LASIK im DoppelpackGemeinsam mit voller Sicht voraus

Die Baseballspieler Johannes Krumm und Philip Schulz spielen nicht nur seit 2012 zusammen bei den „Heidenheim Heideköpfen“ und sind privat sehr gut befreundet, sie verband auch lange Zeit das gleiche Schicksal: Aufgrund von Sehschwäche waren die leidenschaftlichen Sportler viele Jahre lang auf eine Sehhilfe angewiesen. Doch vor wenigen Wochen fassten sie eine Entscheidung, welche sie gemeinsam in die Tat umsetzen wollten – eine Femto-LASIK sollte sie von ihrer eingeschränkten Sicht befreien!

 

„Zwei gute Freunde von mir haben einige Monate vor mir eine LASIK durchführen lassen und beide waren total begeistert ohne Brille oder Kontaktlinsen scharf sehen zu können“, so Philip. Das habe ihn daraufhin sehr neugierig gemacht.

Auch Johannes war von der Idee schnell überzeugt. Beim Tragen von Kontaktlinsen seien seine Augen immer schneller trocken geworden und hätten gejuckt. Außerdem konnte seine Sehschwäche mit Kontaktlinsen nie ganz ausgeglichen werden – Schuld hierfür sei seine Hornhautverkrümmung gewesen.

"Da ich sehr viel Sport mache und ich auf meine Sehkraft angewiesen bin, habe ich mich für die LASIK entschieden!“, ergänzte er außerdem. Angst vor dem Eingriff hätten die beiden Freunde zu keinem Zeitpunkt gehabt.

„Durch ein kompetentes Team, das einem jegliche Fragen zur LASIK zufriedenstellend beantwortet, einem derart erfahrenen Arzt und großem Vertrauen in die heutige Technik, habe ich keinerlei Zweifel gehabt“, erklärte Philip auf Nachfrage.

Es sei außerdem sehr hilfreich zu wissen, dass man bei einer Femto-LASIK nicht erblinden könne und dass man vor allem nichts falsch machen könne.

Nach der Voruntersuchung, die jeder Femto-LASIK voran geht, ging es auch schon direkt weiter in den OP-Raum. Wie üblich kam es nach dem Eingriff für einige Stunden zu leichtem Brennen und Tränen der Augen. Doch dies stellte für beide Sportler kein großes Opfer dar – denn direkt nach der LASIK kamen beide bereits auf über 100% Sehstärke!

 

Was hat sich nun für die Männer seit ihrer Femto-LASIK verändert?

„Oft kann man etwas erst wieder richtig schätzen, wenn man es eine Zeit lang nicht mehr hatte und ich genieße gerade jeden Augenblick (im wahrsten Sinne des Wortes) mit meiner neuen Sehstärke. Es ist ein ganz neues Lebensgefühl, wenn man keine trockenen Augen von den Kontaktlinsen hat oder die Brille nicht mehr beschlagen kann und geputzt werden muss“, schwärmt Johannes.

„Ich merke vor allem abends einen Unterschied“, erklärt Philip, „vor der OP sind abends häufig meine Augen trocken geworden, nachdem ich den ganzen Tag lang die Kontaktlinsen im Auge hatte. Heute fühlen sich meine Augen zu jeder Zeit gut an und ich kann immer scharf sehen. Das ist ein schönes Gefühl. Und auch beim Sport ist es von Vorteil keine Brille oder Kontaktlinsen mehr tragen zu müssen.“

 

In einem Punkt sind sich beide Sportler ebenfalls einig:

„Ich bin sehr zufrieden und würde die OP sofort nochmal machen“, so Johannes.