ErfahrungsberichteSo erging es unserem Team

Seitdem ich 12 Jahre alt bin trage ich schon eine Brille, bin jedoch schnell auf Kontaktlinsen umgestiegen, da die Brille in diesem Alter vor allem eins war: uncool.

Mit Kontaktlinsen war das Sehen immer perfekt, wenn da nur nicht die Trockenheit wäre... Die viele Arbeit am Bildschirm hat das nur noch verschlimmert und fast täglich habe ich meine Augen mehrfach mit Tropfen benetzt.

Als ich dann bei sehkraft angefangen habe, war ich bei fast -3,00 dpt mit einer leichten Hornhautverkrümmung. Täglich habe ich Patienten in der Voruntersuchung betreut und die Messergebnisse nach der LASIK waren so gut, dass der Entschluss mich selbst Lasern zu lassen sehr schnell feststand.

Nachdem ich dann das OK für die LASIK hatte versuchte ich mein Trockenes Auge in den Griff zu bekommen. Mitte 2017 hat sehkraft eine neue Behandlungsmethode für das Trockene Auge gekauft: E-Eye. Ich habe ich mich natürlich direkt als Probandin bereitgestellt – und das mit vollem Erfolg: Die IPRL-Behandlung dauert nur fünf Minuten und nach jeder Anwendung merkte ich, dass die Trockenheit im Auge abnimmt und ich nur noch sehr selten mit Augentropfen nachhelfen muss.

Fast drei Wochen habe ich mich mit meiner Brille rumgequält, aber nun war der Tag gekommen. Meine Nervosität hielt sich noch in Grenzen, immerhin kenne ich den Ablauf nun schon sehr gut. Meine Augen wurden an dem Tag nochmal genauestens vermessen. Dadurch wurde auch bestätigt, dass das Trockene Auge schon deutlich zurückgegangen ist.

Folglich ging es runter zu Herr Maus und die Nervosität stieg ein wenig. Das Schlimmste war das Warten, bis ich endlich dran war. Alles wurde vorbereitet und ich legte mich schon auf die Liege. Nun wurde es ernst! Meine Augen wurden desinfiziert und betäubt bis Herr Maus kam und es los ging...

Zu Beginn wird der Schnitt mit dem Femto-Laser gebildet. Das ist auch wirklich das unangenehmste an der LASIK, da der Saugring ein etwas festeres Gefühl bewirkt. Es ist ein Kreis aus vielen Lichtern zu sehen. Der verschwindet aber langsam und es wird auf einmal Schwarz!

Nachdem beide Augen mit dem Femto bearbeitet wurden fand der eigentliche Abtrag der Fehlsichtigkeit mit dem Excimer-Laser statt. Auch hier sind viele Lichter zu sehen und es riecht nach verbrannten Haaren. Insgesamt hat die LASIK gefühlt 3 Minuten gedauert. Eine Zeit die auch wirklich erträglich war. Nach der LASIK bekam ich eine Schutzkontaktlinse aufgesetzt. Dadurch war das Sehen noch sehr milchig und trüb. Meine Kollegin hat sich gut um mich gekümmert und mich in den Ruheraum begleitet. 20 Minuten habe ich mich etwas entspannt bis sich Herr Maus das Ergebnis angesehen hat. Da das Brennen ziemlich schnell bei mir begann, also kurz nachdem die Schutzkontaktlinse abgenommen wurde, wurden meine Augen nachträglich nochmal betäubt.

Auf dem Heimweg wurde ich zum Glück begleitet. Langsam merkte ich das die Betäubung nachgelassen hat und ich die Augen nicht mehr gut aufbekommen habe. Zudem fingen Sie auch noch an zu tränen. Zuhause angekommen habe ich fleißig angefangen zu tropfen und mich danach schlafen gelegt.

Als ich wach geworden bin merkte ich nichts mehr. Das Sehen war glasklar und die Augen haben nicht mehr gebrannt.

Ganz aufgeregt, wie nun meine Sehleistung ist, ging ich zur Arbeit. Das Ergebnis war beeindruckend - ich komme auf 160% Sehleistung.

Fazit: warum bin ich den Schritt nicht schon früher gegangen?

Kristina Pretzel, Augenoptikerin

Ich entstamme einer Familie „Kurzsichtiger“. Jedes Familienmitglied trägt eine Brille. Die stärksten Minuswerte weisen dabei meine Eltern auf. Mein Weg war also vorgezeichnet.

Auch wenn ich mich lange gesträubt habe, ab dem 14. Lebensjahr half auch kein Kneifen der Augen mehr und ich musste eine Brille tragen. Da das „Stilempfinden“ meines 14-jährigen Ichs zum damaligen Zeitpunkt noch nicht sonderlich ausgereift und die Brille auch noch weit entfernt davon war als modisches Accessoire angesehen zu werden, gruselt es mich noch heute, wenn ich Bilder von damals sehe auf denen ich diese kleinen, runden, dunklen oder silbernen Metallfassungen auf der Nase trage – ich hatte sogar ein ganz besonders hübsches Exemplar mit runden blauen Gläsern, wenn ich mich recht erinnere…wie ich bereits sagte: gruselig! Mit 18 trug ich glücklicherweise bereits eine weitaus weniger grausige Brille, doch auch diese nach wie vor nicht mit Begeisterung.

Es wurde Zeit für Kontaktlinsen. Hier begann ich zunächst mit Tageskontaktlinsen, wechselte später auf Monatslinsen, ließ mir während des Studiums formstabile Linsen anpassen und unternahm auch einen Trageversuch mit Orthokeratologie-Kontaklinsen. Diese trägt man über Nacht, setzt sie morgens ab und ist in der Lage über den Tag ohne Brille und Kontaktlinsen zu sehen. Im Rahmen meiner Ausbildung zur Augenoptikerin entwickelte ich außerdem ein entspannteres Verhältnis zu meiner Brille, hatte Modelle die ich auch gern trug, bevorzugte aber in meiner Freizeit überwiegend Kontaktlinsen. So ist es auch bis vor Kurzem geblieben. Ich trug weiche Monatslinsen mit denen ich auch recht gut sehen konnte. Leider bemerkte ich zunehmend Einbußen in der Verträglichkeit der Linsen. Ich konnte die Kontaktlinsen nicht mehr so lange tragen wie ich es bisher gewohnt war, die Augen wurden zunehmend trockener, das Absetzen gestaltete sich schwieriger und es gab den einen oder anderen Tag an dem ich die Kontaktlinsen nicht einsetzen konnte weil meine Augen zu stark brannten, tränten und das Fremdkörpergefühl extrem groß war.

Glücklicherweise gibt es da ja den Hr. Maus! Seit meinem ersten Tag bei sehkraft erlebe ich Patienten, die überglücklich am Tag nach ihrer Lasik zur Nachkontrolle erscheinen und sich darüber ärgern, den Eingriff nicht schon viel früher durchgeführt zu haben. Außerdem konnte ich mir während meiner bisherigen Zeit im Augenzentrum ein Bild davon machen wie gut und stabil das Sehen auch Jahre nach der OP ist. Das Team (hier könnte man mir natürlich Voreingenommenheit unterstellen ;)) und die Technologie bei sehkraft sind herausragend - ich musste also nur noch den Angsthasen in mir in den Griff bekommen, was leichter gesagt war als getan. Letztendlich konnte ich ihn zunächst erfolgreich vertreiben und legte einen Lasik-Termin fest. Die 2-wöchige Kontaktlinsenpause, die vor der Lasik-OP notwendig ist, hat mich außerdem in meiner Entscheidung bestärkt, denn mit dem Brille tragen verhielt es sich mittlerweile in meinem Fall wie mit vielen anderen Dingen: wenn man sie tun MUSS, machen sie keinen Spaß.

Bis zum Tag der OP blieb ich erstaunlicherweise recht ruhig. Am Morgen des OP-Tages zeichnete sich allerdings doch die beginnende Nervosität ab und der Hase klopfte wieder an die Tür. Zum Glück kam an dieser Stelle unser Team ins Spiel.  Der Großteil meiner Kollegen hat sich bereits einer Lasik-OP unterzogen und versteht mehr als gut wie man sich in diesem Moment fühlt. Während aller Voruntersuchungen, dem Sehtest und der Untersuchung bei Hr. Maus habe ich mich daher sehr wohl und absolut gut aufgehoben gefühlt. So gut, dass ich sogar auf die angebotene Beruhigungstablette verzichtet habe. Der Angsthase wurde erfolgreich vom „Team Maus“ in die Flucht geschlagen, lediglich eine leichte Grundanspannung war noch vorhanden. Die OP selbst lief wie erwartet sehr schnell ab. Die ruhige Art von Herrn Maus, der während der OP alle Abläufe erklärt, vertrieb letztendlich auch das Gefühl der Anspannung und ich freute mich mehr und mehr auf das Sehen ohne Brille und Kontaktlinsen. Am unangenehmsten an der Behandlung war der Ansaugdruck des Femtosekundenlasers, welcher jedoch auszuhalten und keineswegs schmerzhaft war. Dies gilt, dank der betäubenden Augentropfen, die vor der OP verabreicht werden,  für den gesamten OP-Ablauf. Weder das Einsetzen der Lidfeder, das Umklappen des Flaps noch das Abtragen von Hornhautgewebe verursachen Schmerzen. Direkt im Anschluss an die OP konnte ich bereits besser sehen – ein Wahnsinnsgefühl. Alles war noch etwas milchig (was vielleicht der ein oder andere Kontaktlinsenträger kennt, der schon mal mit Kontaktlinsen der älteren Generation eingeschlafen ist. Dies verursacht ein ähnlich milchiges Sehen am Morgen danach) und wirkte irgendwie weichgezeichnet. Nach kurzer Erholungszeit im Ruheraum, wo ich bereits vorbereitend die erste Schmerztablette einnahm, und der ersten Nachuntersuchung bei Hr. Maus konnte ich nach Hause. Es war ein sehr sonniger Tag und die Lichtempfindlichkeit draußen doch sehr unangenehm, mit einer Sonnenbrille war aber auch dies auszuhalten. Ab diesem Zeitpunkt wappnete ich mich für das Einsetzen des Fremdkörpergefühls und das starke Tränen der Augen…die zweite Schmerztablette und die Schlaftablette lagen bereit. Auf beide war ich jedoch tatsächlich – sehr zu meiner Freude - nicht angewiesen. Von Stunde zu Stunde verschwand der milchige Schleier und das Sehen wurde besser und besser.

Bereits einen Tag nach der Lasik konnte ich die kleinsten Sehzeichen (160% Sehleistung) auf der Testtafel erkennen – zum Vergleich: mit meiner Fehlsichtigkeit von -4,00 dpt konnte ich vorher mit Mühe und Not das größte Sehzeichen (5% Sehleistung) gerade so lesen. Ich konnte außerdem an diesem Tag direkt entspannt arbeiten und auch zum Sport gehen. Ich spüre seit der Lasik-Behandlung vor 3 Wochen ab und an ein leichtes Trockenheitsgefühl wenn ich lange am PC gearbeitet habe und tropfe daher nach Bedarf die befeuchtenden Augentropfen, die ich nach der OP und am Tag der Nachkontrolle mitbekommen habe.

In der ersten Woche nach dem Eingriff nahm ich um Lichtquellen wie z.B. Autoscheinwerfer noch leichte Lichthöfe bzw –kränze wahr, dies verschwindet jedoch zunehmend. Zusammenfassend bleibt mir nun nur zu sagen, dass die Entscheidung für die Lasik eine der Besten war, die ich getroffen habe. Wie unsere Patienten denke auch ich heute:

„Hätte ich diesen Eingriff doch nur schon früher durchführen lassen!!“:)

Vielen Dank an Herrn Maus und das gesamte Team!

 

Kristina Liney, Master of Science Augenoptik/ Optometrie, Augenoptikermeisterin

Meine erste Brille bekam ich erst mit 18 Jahren - zeitgleich zum Führerschein. 
Anfangs war nur eine geringe Korrektur nötig, die aber dann jährlich stärker wurde, bis zu dem Punkt an dem es ohne Brille nicht mehr ging.


4 Jahre lang habe ich weiche Kontaktlinsen getragen, zu Beginn nur selten, später fast immer. Die Brille wurde mehr und mehr zum Störfaktor. Ob beim Sport oder jeglichen anderen Freizeitaktivitäten, der ständige Begleiter, ob nun Brille oder Kontaktlinsen, war nur noch nervig. Auch die Linsen vertrug ich irgendwann nur noch für wenige Stunden. Die Augen waren zu trocken; haben gejuckt und gebrannt.

2,5 Jahre habe ich mir viele Behandlungen im Augenzentrum angeschaut und mit vielen glücklichen Patienten über ihren Eingriff gesprochen bis nun endlich -  im Juli 2014 -  der Entschluss feststand.

Die Aufregung hielt sich in Grenzen - ich wusste ja was passiert.

Noch einmal das Prozedere der Voruntersuchung und dann in den OP.

Herr Maus war wie immer die Ruhe selbst.


Das Erzeugen des „Flaps“ war für mich die unangenehmste Sache. Das Druckgefühl ist doch recht stark aber zum Glück schnell vorbei. Anschließend noch unter den Laser und schon war innerhalb weniger Minuten alles geschafft.

Im Ruheraum habe ich mich noch ausgeruht und nachdem es das „OK“ von Herrn Maus gab, ging es dann nach Hause.
 Meine Augen brannten enorm als ich aus der Bahn stieg. Nach wenigen Stunden Schlaf war aber auch das kein Thema mehr. Am Abend konnte ich schon sehr gut sehen, es war nur noch etwas neblig.


Das verschleierte Sehen blieb nur für wenige Tage. Mittlerweile sehe ich 120% - was kann man sich mehr wünschen.

Julia Aulmann, Bachelor of Science Optometrien, Augenoptikermeisterin

Die Entscheidung mich selbst Lasern zu lassen, war schnell getroffen. Die Ergebnisse unserer Patienten sprechen für sich. Meine Sehstärke war bei ca -3,0 dpt vor der LASIK. Das schränkt im Alltag sehr stark ein, da der Tagesablauf ohne Brille nicht zu bewältigen ist.

Da ich sogenannte Ortho K Kontaktlinsen trug, die die Hornhaut über Nacht verformen, man dadurch tagsüber aber eine ausreichende Sehschärfe hat, musste ich leider eine sehr lange Kontaktlinsenpause einhalten. Bis meine Hornhaut stabile Werte hatte, dauerte es über 3 Monate. Umso glücklicher war ich, als ich endlich das „Okay“ von Herrn Maus erhielt.

Am OP Tag selbst hielt sich die Aufregung noch in Grenzen, erst kurz vor der OP habe ich mich dann doch für eine Valium Tablette entschieden. Der Eingriff ging sehr schnell vorüber und war überhaupt nicht schlimm. Das Ansaugen des Femtosekunden-Lasers war etwas unangenehm, aber auszuhalten. Das Brennen der Augen war knapp 10 Minuten nach Entnehmen der Schutzkontaktlinsen spürbar. Dank Schlaftablette und Schmerztablette hielt dieses Gefühl nicht lange an. Vier Stunden später bin ich mit klarer Sicht wieder aufwacht.

Das Arbeiten am nächsten Tag war entspannt möglich und das erste Training im Fitnessstudio am Abend unbeschreiblich. Bis heute kann ich es immer noch nicht so richtig glauben, keine Sehhilfe mehr zu brauchen, das ist einfach so viel mehr Lebensqualität.

Herzlichen Dank an Herrn Maus und das gesamte Team.

Sabrina Küene, Augenoptikermeisterin
Dr. Arthur Cummings, Mitglied der Leading Eye Clinics und Inhaber der modernsten Augenklinik Irlands

Für mich als Mitarbeiterin und LASIK-Beraterin im sehkraft Beratungszentrum Krefeld ist das Thema rund um die LASIK dauerhaft präsent. Somit fiel mir die Entscheidung, mich selbst lasern zu lassen, gar nicht schwer. Da ich recht stark kurzsichtig war (Werte beidseits von ca. -7,00 sph mit leichter Hornhautverkrümmung) habe ich, zu meinem großen Leidwesen, die erste Brille bereits im Grundschulalter bekommen – und sie regelrecht gehasst!!!

Mit 14 Jahren bekam ich - nach endlos langen Kämpfen mit meinen Eltern - die ersten weichen Kontaktlinsen. Diese habe ich von da an fast drei Jahrzehnte lang dauerhaft getragen und viele Jahre lang prima vertragen. Die Brille fungierte lediglich als Notlösung abends und bei Entzündungen. Schlimm genug ! Leider wurde die Verträglichkeit der weichen Kontaktlinsen Jahr für Jahr schlechter. Meine Augen waren gerötet, feine Äderchen bildeten sich aus, um die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Augen zu gewährleisten. Die Oberfläche fühlte sich trocken an und nach längerem Tragen verspürte ich stets ein Fremdkörpergefühl und das dringende Bedürfnis, die Kontaktlinsen schnellstmöglich herauszunehmen! Und da kam wieder die ungeliebte Brille ins Spiel…

Nach zahlreichen begeisterten Feedbacks der bereits bei sehkraft gelaserten Patienten und auch Kollegen, habe ich dann, im Oktober 2012, Herrn Maus gebeten, auch mich zu lasern: Den Eingriff empfand ich als vollkommen schmerzfrei. Trotz meiner beachtlichen Kurzsichtigkeit ging alles wie im Fluge und als ich mich kurz darauf im Ruheraum  vorsichtig umschaute, war die Umgebung bereits recht scharf und deutlich zu erkennen. Auf dem Weg nach Hause, während der einstündigen Autofahrt, als die Betäubung nachließ, bin ich durch „das Tal der Tränen“ gegangen…

Die Augen waren sehr lichtempfindlich, ich hatte ein Fremdkörpergefühl und habe die Augen kaum aufbekommen. Dieser Zustand war jedoch nur vorübergehender Art – nach ca. drei Stunden merkte ich eine deutliche Besserung und von da an wurde es Stunde um Stunde besser. Abends konnte ich ganz entspannt Fernsehen. Am nächsten Morgen, bei der Nachuntersuchung, hatte ich bereits eine hervorragende Sehschärfe – einfach unbeschreiblich, ein Wow-Effekt, eine vollkommen neue Lebensqualität!!!

Das Fremdkörpergefühl hielt nur ein paar Tage an und verschwand dann völlig. Bereits eine Woche nach der LASIK hatte ich das Gefühl, keine trockenen Augen mehr zu haben und habe nur noch sporadisch benetzt. Abends, in der Dämmerung, habe ich anfangs nach der LASIK Lichthöfe wahrgenommen, die sich im Laufe der Wochen aber langsam zurückbildeten. Ebenso die kleinen Blutergüsse rund um die Regenbogenhaut, die vom Ansaugvorgang der Femtosekundenlasers herrührten und nach einer guten Woche komplett verschwanden.

Nach nunmehr ein paar Wochen Brillen- und Linsenfreiheit und der hervorragenden Sicht muss ich feststellen, dass dieser „Zustand“ schnell zur Gewohnheit wird; gutes Sehen wird schnell selbstverständlich – und auch die Tatsache, dass auch nach einem langen Tag die Augen klar und entspannt sind und jederzeit „atmen“ können!!! Und ganz nebenbei kann ich nun den LASIK-Interessenten im Beratungszentrum „aus erster Hand“ und eigener Erfahrung begeistert Bericht erstatten, und ihnen die Entscheidung zu einer eigenen LASIK so manches Mal erleichtern!

Ganz lieben Dank an Sie, Herr Maus!

Katharina Neeten, Mitarbeiterin sehkraft Beratungszentrum Krefeld

Mein Leid begann im Alter von 16 Jahren, als ich einfach nichts mehr an der Schultafel erkennen konnte. Mein Weg führte dann zum Optiker, der mir natürlich prompt eine Brille verpasste. Mit der Sicht war ich natürlich zufrieden, ich erkannte ja nun wieder alles, doch fand ich meinen neuen Lebensbegleiter vom 1. Tag an als Last und notwendiges Übel. Im August 2006 begann ich meine Ausbildung als Medizinische Fachangestellte bei sehkraft. Hier tauschte ich als erstes die Brille durch Kontaktlinsen aus- mit einem ähnlichen Ergebnis: die Sicht war besser als mit der Brille, aber das Fremdkörpergefühl störte mich immens.

Ich erlebte täglich wie glücklich und zufrieden die Patienten nach einer Lasik die Praxis verließen. Durch meine Arbeit im OP war ich somit auch immer hautnah dabei und kannte die Abläufe einer Lasik.  Somit nahm ich allen Mut zusammen und entschied mich 2008 für eine Lasik mit einer Kurzsichtigkeit von 2,5 Dioptrien und einer Hornhautverkrümmung. Ich vertraute Herrn Maus und dem kompletten OP-Team und somit war die Freude groß  als es los ging.

Obwohl ich wusste welche Schritte nun folgen, wurde ich doch ein wenig nervös. Ich war sehr überrascht darüber, dass es absolut schmerzfrei ist. Lediglich der Moment, in dem der Flap entsteht ist ein wenig unangenehm, aber keinesfalls schlimm oder schmerzhaft. Als die Lasik vorbei war, konnte ich schon direkt besser sehen als vorher ohne Hilfsmittel. Es war alles nur ein wenig milchig. Nach dem Entspannen im Ruheraum und der letzten Kontrolle durch den Chef ging es für mich nach Hause: Vorhänge und Augen zu. Als ich 3 Stunden später erwachte traute ich wahrhaftig meinen Augen nicht. Nie zuvor habe ich so scharf und vor allem so kontrastreich gesehen. Ich war überwältigt! Auch heute, 7 Jahre später, bin ich glücklich mit der Entscheidung- beim Sport, beim Schwimmen, beim Auto fahren; nahezu täglich wird mir bewusst, wie schön das Leben ohne Brille und Kontaktlinsen ist.

Vielen Dank an Herrn Maus, welcher mit seiner ruhigen und lockeren Art die Nervosität nahezu verschwinden lässt, meinem Ehemann Herrn Bogdan für die perfekte Einstellung am Laser und Frau Keshvari für das Händchen halten vor und nach der OP.

Doreen Bogdan, Medizinische Fachangestellte

Ich habe meine Brille sooooo gehasst!!!! Im Schwimmbad nicht die Uhr lesen können. Das hieß früher entweder Fragen oder Nachzahlen. Meine Freunde nur an Hand der Badehosenfarben zu erraten. Bei kurzer Entfernung war dann auch mir klar, warum man(n) sich keine Kabine mit mir teilen wollte. Mittagsschlaf war auf Grund der damaligen Einlegezeit von Kontaktlinsen nur mit Linsen möglich... wer schon einmal mit Kontaktlinsen geschlafen hat, weiß wovon ich spreche! Am Strand hatte ich die Wahl entweder nichts zu sehen oder ständig auf den Sand aufpassen. Das Linsenpflegemittel grundsätzlich am Wochenende alle geht, wenn kein Laden mehr auf hat, war bei mir auch eher chronisch. Spontan bei einer „gut sehenden Freundin“ übernachten hieß bei mir: wie viel Kochsalz brauche ich jetzt für die selbst gemachte Lösung, damit die Linsen morgen auch noch ganz sind? Meine Brille hatte ich natürlich nie dabei.


Ich könnte noch so viele Gründe aufzählen, warum es für mich einfach nur anstrengend mit Brille und Kontaktlinsen war. Meine Kontaktlinsen mussten wieder nach bestellt werden, als Herr Maus mich gefragt hat, ob ich nicht lieber eine Lasik machen lassen würde. Da musste ich nicht lange überlegen! Ich arbeite selbst im OP, meine Schwester ist schon lange gelasert und hatte so viel Vertrauen, dass ja gar nichts schief gehen kann. 14 Tage musste ich dann noch die Zähne zusammen beißen und in der Notwendigen Kontaktlinsenpause meine Brille tragen. Das war für mich persönlich das Schlimmste!!! Ich habe mir dann zum Mut machen und Durchhalten ein T-Shirt gemacht auf dem immer die restlichen „Brillentage“ mit Klettbuchstaben zu lesen waren. Noch 11 Tage Brille, noch 10 Tage Brille… dann war es endlich soweit! Ich bin sonst wirklich vor allem aufgeregt, habe auch die Nacht und den Abend vorher darauf gewartet, aber nix: ich war die Ruhe selbst und habe mich einfach nur ganz doll gefreut!

Den Ablauf kannte ich zwar schon, aber an einem selbst ist es ja doch immer was anderes. Es hat aber wirklich nicht weh getan, es geht so schnell vorbei, Herr Maus kann einen so gut beruhigen, wenn doch mal was Aufregung im Spiel ist und dann hab ich die Augen aufgemacht… Keine farbigen, schemenhafte Punkte mehr, als ich aus dem OP in den Wartebereich geschaut habe, da saßen richtige Menschen. Meine Uhr kann ich jetzt irgendwo im Schlafzimmer hinstellen – ich kann sie ja von überall sehen. Wenn ich mal nur 10 Min. für ein Mittagsschläfchen habe – kein Problem mehr! Wenn ich Karneval mal ein bisschen länger feiern möchte und es geraucht wird – kein Problem mehr! Wenn ich ganz hinten in einer Schlange stehe und vorne etwas auf der Karte zum bestellen lesen möchte – kein Problem mehr! Kann sogar noch anderen vorlesen… Wenn meine Tochter mich im Schwimmbad untertauchen möchte – kein Problem mehr!

Ich könnte noch so viele Beispiele finden, warum ich nach der Lasik praktisch ein neues Leben begonnen habe, aber das wird zu lang. Ich würde es jederzeit wieder machen und vielen Dank, Herr Maus!

Susanne Volkert, Medizinische Fachangestellte, Assistentin LASIK OP

Ich war immer zufrieden und glücklich mit meinen formstabilen Kontaktlinsen. Waren Sie meine treuesten Gefährten in den letzten 13 Jahren. Letzten Endes hat dann aber das Vertrauen in unsere LASIK-Abteilung, die positiven Berichte meiner bereits gelaserten Freunde sowie die Gedanken wieder „richtig“ sehen zu können, zu dem Entschluss der LASIK-OP geführt.


War ich vor der OP sehr entspannt, so bemerkte ich kurz vor Beginn kleine Veränderungen: Puls und Blutdruck waren erhöht, schwitzige Hände, mein Magen rumorte – ich hatte mein Date. Verkrampft und vollkommen unentspannt lag ich unter dem Femtosekundenlaser, der Laser, der als erstes „ran“ darf. Angst kam trotz meines Wissens, dass ich in guten Händen bin, auf, als sich der Ring an meinem Auge ansaugte, dann wurde es schwarz…ich hatte keine Schmerzen lediglich der Unterdruck, der sich durch die Sogwirkung des Ringes aufbaute war unangenehm. Nach ca. 15 Minuten war alles vorbei und ich konnte sehen, zwar noch etwas milchig, aber scharf.

Ein herzliches Dankeschön geht an das komplette Team, von der Anmeldung, der Voruntersuchung, der subjektiven Refraktion bei Herrn Tüß, der Arbeit von Herrn Bogdan der neben seinem Job (Übertragung des errechneten Behandlungsprofils in den Excimer-Laser) auch für eine entspannte und ruhige Atmosphäre sorgte und vor lauter Sorge um meine Finger, die ich von meiner Blutversorgung abzudrücken drohte, einen Knautschball in die Hände gab, das komplette OP-Personal und natürlich an den LASIK-Operateur, Herrn Maus selbst, der mir zu einem Leben ohne Brille verholfen hat.

Carmen Wagner, Referentin Geschäftsführung

Als Autorin dieser Seiten habe ich mich schon lange mit dem Thema Laserchirurgie beschäftigt und war schon vor einigen Jahren bei einer PRK live dabei. Obwohl ich schon seit dem Studium immer Brille beim Lesen, am Rechner und vor allem bei nächtlichen Autofahrten benötigte, war mein Interesse lange rein beruflicher Natur.


Seit ungefähr einem Jahr aber merkte ich immer häufiger, dass ich eigentlich nicht gut sehe. Benötigte die Brille nun auch zum Zeitung lesen und hätte sie auch beim Einkaufen und ehrlich gesagt immer und überall gebrauchen können. Da die Brille einfach störte und ich trotz des von jedem Optiker bestätigten Brillengesichts mich einfach ohne Brille schöner fand, startete ich einen Versuch mit harten Kontaktlinsen, die aber a. die Fehlsichtigkeit nicht richtig ausgleichen konnten und b. alles andere als komfortabel zu tragen waren. Den Entschluss mich lasern zu lassen, fasste ich endgültig während einer Golfrunde in Ägypten. Bei extremem Wind, jeder Menge fliegendem Sand und der extremen Sonneneinstrahlung war ich davon überzeugt, meine Kontaktlinsen würden mich umbringen. Außerdem hatte ich mich bereits am Morgen beim Tauchen –ohne optische Hilfsmittel- über mein mangelndes Sehvermögen geärgert. Am liebsten hätte ich es sofort gemacht, musste nun aber wegen der harten Linsen 6 Wochen bis zur OP warten.

Wechselbad der Gefühle.

Das ich bei Herrn Maus in guten Händen bin, ist mir durch meine Arbeit bewusst. Ich weiß um den Klacks des Eingriffs, die Erfahrung des Operateurs und den hohen technischen Standard der OP-Einheit - alles in allem also kein Problem. Bis zu dem Tag, als der OP Termin feststand!!! Was ist passiert, ich hatte plötzlich Angst. Mir gehen solche Dinge durch den Kopf wie: wie schrecklich es wäre die Erste zu sein, bei der es aus unerfindlichen Gründen einfach total schief geht.

Immer wieder musste ich mir selbst sagen, dass all diese Überlegungen –rational betrachtet- kompletter Schwachsinn sind. Trotzdem, immer wieder ertappte ich mich bei diesen oder ähnlichen absurden Überlegungen. Dann überlegte ich, dass ich mit Brille doch gar nicht so schlecht aussehe und man es ja mit den Kontaktlinsen - abgesehen von Ägypten - ja noch mal probieren könnte und es ja eigentlich auch nicht tragisch ist, wenn man sich im Supermarkt direkt vor das Regal stellen muss um das richtige Produkt zu finden. Eigentlich sehe ich ja jetzt - nur in Gedanken an die LASIK - schon wieder besser. Termin absagen kam natürlich auch nicht in Frage.

Die Brille nervt eigentlich immer und überall. Kennt ja jeder. Hier ein Beispiel: Vor dem Spiegel: Super, habe mir gerade stundenlang die Haare geföhnt, um jetzt festzustellen, dass die Brille eigentlich nur zum Pferdeschwanz gut aussieht. Wie freue ich mich darauf, sie endlich los zu sein!!!

So ungefähr 5 Tage vor der OP wurde ich ruhiger und die Angst schlug in eine Mischung aus Vorfreude und Stolz um, denn alle Brillen- oder Kontaktlinsenträger, mit denen ich mich über mein Vorhaben unterhalten habe, fanden alles ganz spannend, gaben aber zu, sich selbst nicht zu trauen. Frei nach dem Motto: „Erst Du!“ - übrigens einige von Ihnen sind jetzt auch gelasert - und happy!!

1 Tag vorher

Morgen ist es soweit. Merkwürdigerweise bin ich völlig entspannt. Ganz im Gegenteil zu meinem Umfeld. Das Telefon steht nicht still, all rufen mich merkwürdig bedrückt an, um mir viel Glück und alles Gute zu wünschen.

OP Tag
Habe gut geschlafen und bin noch immer ganz ruhig. Die Voruntersuchungen ziehen sich fast den ganzen Vormittag hin. Im Wartezimmer berichten Patienten, die bereits gelasert wurden, von Ihren Erfahrungen. Es ist, als sei es das natürlichste von der Welt. Habe noch Zeit bis ca. 17.00 Uhr. Bummel durch die Stadt und gehe Essen. Selbst erstaunt, dass ich noch so ruhig bin. Aha, im Laserzentrum angekommen ist es vorbei mit der Ruhe! Interessant auch die Kombination der Wartenden. Bei 3 der wartenden „Pärchen“ ist die Begleitperson ein bereits gelaserter Freund, der der anwesenden Runde Mut zuspricht.

Die LASIK
OK, es ist soweit. Mit nun doch weichen Knien begebe ich mich in den Behandlungsraum. Kann mich trotz lockerer Atmosphäre und lockeren Sprüchen nicht entspannen. Herr Maus verabreicht mir die betäubenden Augentropfen, die übrigens weniger brennen, als die bei der Voruntersuchung, klebt die Wimpern fest und setzt die Augenfeder ein. Habe mir das immer sehr unangenehm vorgestellt. Ist aber halb so wild. Ich versuche mich zu entspannen, was natürlich nicht so wirklich gelingt und starre auf den grünen Punkt, den ich fixieren soll. Darf ich starren? oder wie muss ich den Punkt fixieren, nur nicht wegsehen! Obwohl ich den Ablauf genau kenne, erklärt Herr Maus mir jeden seiner Handgriffe. Aber seine beruhigende Stimme tut gut. Und die Perspektive ist dieses Mal definitiv eine andere. Ich sehe von unten zu, was er tut. Mit einem Filzstift markiert er einen Punkt. Dann wird das Mikrokeratom aufgesetzt und saugt sich an... und alles ist schwarz. Ich spüre absolut nichts und höre nur, dass der Flap geschnitten wird. In dem Moment, in dem der Sog vorbei ist, sehe ich wieder in den tanzenden grünen Lichtstrahl. Obwohl ich darauf vorbereitet bin, fällt mir ein Stein vom Herzen. Jetzt wird der Flap zurückgelegt und alles sieht aus als würde man durch eine Milchglascheibe gucken- verschwommen eben. Damit ist der erste Teil der OP bereits beendet. Das Licht wird nun rot und der Laser beginnt zu arbeiten. Es riecht nach verbrannten Haaren, und die roten Punkte tanzen von grünen Lichteffekten in Wallung gebracht hin- und her. Ich bemühe mich, das Zentrum zu fixieren, aber schon ist alles vorbei. Der Flap wird zurückgelegt und die Scheibe ist wieder klar. Ich sehe wie Herr Maus mit einem „Minischneeschieber“ vorsichtig immer wieder über das Auge streicht. Wir warten darauf, dass der Flap sich ansaugt. Während das Auge gespült wird, verschwimmt wieder alles und wird wieder klar. OK, Flap ist angesaugt.

Erlösung: sehe nicht schlechter als vorher!! Das Auge wird nun für die LASIK am anderen Auge abgedeckt. Das zweite Auge ist schon Routine!! Während das 2. Auge operiert wird, ist mir bereits klar, dass ich für den Fall einer Nachkorrektur eben nochmal eine LASIK machen lasse. Brille und Kontaktlinsen sind passé!

Die ersten Stunden nach der OP
Ich trage -obwohl mittlerweile Abend- eine Sonnenbrille. Die Augen sind sehr lichtempfindlich. Selbst im Haus lasse ich Sie an. Als die Betäubung nachlässt brennen die Augen ca. 2 Stunden lang so, als ob beim Wimpernfärben Farbe ins Auge gelaufen ist. Für die Herren: lässt sich aushalten, aber ist eindeutig unangenehm. Danach ist es, abgesehen davon, dass man noch alles „weichgezeichnet“ sieht, als sei nichts gewesen. Das Auge ist weder gerötet, noch sieht man etwas von dem Schnitt. Unglaublich. Während der Nacht trage ich die Augenklappen, um zu verhindern, dass ich im Schlaf am Auge reibe.

Der 1. Tag nach der LASIK
Wache auf, alles wunderbar. Kann schon besser sehen als vorher.

1. Woche nach der LASIK 
Die Augen tränen bei starkem Wind oder Klimaanlage. Suche meine Brille jedes Mal, wenn ich ins Büro gehe, bis mir einfällt, dass ich sie nicht mehr brauche. Teste überall was ich jetzt lesen kann, was ich vorher ohne Brille nie hätte erkennen können. In den ersten Tagen wird das Sehvermögen von Tag zu Tag noch besser. Es ist unglaublich!! Wie fantastisch muss es für jemanden sein, der überhaupt nicht ohne Sehhilfe auskommen kann. Einfach die Augen aufschlagen und den Tag sehen! Beim Blick aus meinem Büro habe ich mit Brille einen Laubbaum gesehen. Jetzt sehe ich jedes einzelne Blatt ganz scharf umrissen - so als hätte man bei einer Kamera eine ungeheure Tiefenschärfe eingestellt. Außerdem bin sehr beruhigt darüber, dass das Make-up Model in der Vogue nicht so perfekte Haut hat, wie ich immer dachte, sondern eine ganz normale, nur mächtig geschminkt.

Einige Wochen später
Gut sehen wird schnell normal. Habe an manchen Tagen trockene Augen, da hilft aber ein Tropfen künstliche Tränenflüssigkeit am Morgen. Das Ergebnis: 160% Sehkraft!

X Jahre später
"Das gute Sehen ist mittlerweile selbstverständlich geworden. Aber nachts beim Autofahren oder auch in eigentlich eher unangenehmen Situationen, wie beim Einfahren in einen Tunnel begeistert es mich auch nach so vielen Jahren noch, jedes Mal wieder, wie perfekt ich sehen kann. Sensationell!!

Edith Lange, Geschäftsleitung

Meine LASIK liegt mittlerweile etwas länger zurück, kann mich aber gut an den Tag im März 2005 erinnern. Hab lange mit mir gerungen, da die Angst riesengroß war. Da aber Kontaktlinsen nicht mehr gingen, stand der Entschluss für mich als Brillenhasser irgendwann fest.


Ich tue es!!!!

Der Eingriff war nach 2 Valium ganz gut erträglich, Schmerzen hatte ich dabei keine. Als ich alles überstanden hatte, war die Erleichterung riesengroß. Ich denke auch, dass die Angst größer ist, wenn man mehr "Insiderwissen" bzw. medizinische Vorkenntnisse hat. So ging es mir jedenfalls...Die Stunden danach waren nicht schlimm: es brannte, tränte, die Augen bekam man schlecht auf, nach 2-3Std. wurde es aber besser. Den Wow-Effekt hatte ich bereits abends beim Blick aus dem Fenster: klare Sicht und erstaunlicherweise keine Halos!!! Herrlich auch, dass ich nach über 25 Jahren Brille endlich mal wieder ohne Sehhilfe entspannt auf der Couch fernsehen konnte. Traumhaft!!!! Auch der 1. Urlaub ohne Brille, Kontaktlinsen, etc. war ein Traum...

Bin bis heute sehr zufrieden, habe keinerlei Beschwerden, seit der LASIK ist auch meine Nachtsicht besser und ich fühle mich beim Autofahren viel sicherer. Die LASIK gehört daher nach wie vor zu den besten Entscheidungen meines Lebens, würde mich jederzeit wieder so entscheiden.

Mit lieben Gruß an den Chef :-)

Bianka

Bianka Rast, Fachärztin Augenheilkunde (inzwischen ausgeschieden)

Da sich meine Sehstärke mit der Zeit verschlechterte, ich aber zu den glücklichen Menschen gehörte, die die Brille lediglich beim Autofahren brauchten, störte sie mich nicht wirklich. Sehr stark störten mich allerdings, vor allem in der dunklen Jahreszeit, die grellen streuenden Lichter der entgegenkommenden Autos. Bei Regen verschlimmerte sich dieser Effekt.

Als erfahrene Assistenz im LASIK-OP bin ich perfekt über die verschiedenen Abtragungsprofile bei unserer Femto-LASIK informiert. Die wellenfront-geführte LASIK bietet den Vorteil, dass unter anderem die Nacht- und Kontrastsicht verbessert wird. Also das optimale Verfahren für mich, um meine Probleme beim nächtlichen Autofahren in den Griff zu bekommen.

Da ich keine Kontaktlinsenkarenz einhalten musste, ging alles sehr schnell. Ehe ich mich versah war der Tag X da. Zugegebenermaßen war ich trotz allem Wissen nervös und konnte zum ersten Mal nachempfinden wie sich ein Patient am OP-Tag fühlen muss. Die LASIK selbst war aber überhaupt nicht schlimm. Der Druck beim Ansaugen des Rings war nicht schön, aber aushaltbar und dauerte auch nur kurz. Zudem empfand ich Herrn Maus im OP als sehr beruhigend.

Die Fahrt nach Hause war alles andere als schön. Ich konnte meine Augen nur einen Spalt öffnen und die Augen tränten unaufhörlich. Abhilfe schafften, dann daheim angekommen, die Augenklappen fürs „Gesundschlafen“, was ich dann auch tat.

Wieder aufgewacht, war ich begeistert! Scharfe Sicht und keine Probleme mit trockenen Augen.

Jetzt bin ich so fasziniert von der tollen Sicht , vor allem auch nachts bei Regen, dass ich mich immer wieder lasern lassen würde!

HERZLICHEN DANK!

Christin Fox, ehemalige Medizinische Fachangestellte

Mit ca. 12 Jahren habe ich durch Zufall beim Augenarzt erfahren, dass ich eine Brille benötige. Für mich war das nie schlimm, weil ich meine Brille eigentlich mochte. Kontaktlinsen habe ich nie getestet, bis ich hier im Augenzentrum anfing. Leider habe ich die formstabilen und weichen Linsen nicht vertragen. Die Augen waren immer trocken, was das Tragegefühl sehr unangenehm machte.


Während meiner Ausbildung konnte ich bei den LASIK OPs assistieren und habe somit viele Operationen gesehen. Da mir die Trockenheit der Augen bei der Arbeit im OP sehr zu schaffen machte, Herr Maus dies merkte und positiv zuredete, habe ich mich zur LASIK-OP entschieden.

Auch wenn die Nervosität vor der OP ins Unermessliche gestiegen war, vergingen die 10 Minuten unter dem Laser wie im Flug. Unangenehm ist lediglich das Druckgefühl, ansonsten spürt man absolut nichts.

Herr Maus beruhigte mich und auch das Hände halten durch meine Kollegin entspannte mich. Auf eine Beruhigungstablette konnte ich, tapfer wie ich war, verzichten.

Anschließend verbrachte ich die halbe Stunde im Ruheraum mit geschlossenen Augen, die Schutzkontaktlinsen wurden entfernt und ich konnte mit tränenden und brennenden Augen nach Hause gebracht werden.
Sehr empfehlenswert und hilfreich ist es, wenn man die Augen für ein paar Stunden schließt oder gleich ein bisschen schläft.

Als ich nach einigen Stunden Schlaf die Augen öffnete war das Brennen und Tränen verschwunden und ich sah wie ein Adler, gestochen scharf. Wenn mich die Aufregung nicht so geschafft hätte, hätte ich abends auch noch etwas unternommen.

Jetzt sehe ich 120%, das Nachtsehen ist viel besser, Autofahren angenehmer und es gibt kein Beschlagen der Brille mehr, wenn man vom Kalten ins Warme gelangt.

Es ist definitiv ein großes Stück mehr Lebensqualität – auch wenn es am Anfang komisch war, die Brille nicht mehr ständig auf der Nase zu haben.

Jennifer Bönig, ehemalige Auszubildende

Meine erste Brille habe ich relativ spät, im Alter von 25 Jahren, bekommen. Ich habe das Datum noch immer sehr genau im Kopf. Es war der Tag nach meinem 25. Geburtstag und ich dachte nur „Tolles Geschenk"...! Schon an diesem Tag war klar, dass mein sichtbares Anhängsel und ich keine Freunde werden würden.


Glücklicherweise hatte ich meine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten in der Augenheilkunde absolviert. Bis heute bin ich diesem spannenden medizinischen Bereich treu geblieben. Lange bevor ich also meine Brille bekam, konnte ich die neuesten technischen Entwicklungen sowohl im Bereich Kontaktlinsen als auch im Bereich der refraktiven Chirurgie miterleben. Ich saß quasi immer an der Quelle derer, die ein Leben ohne Brille möglich machten. Als ich dann also die Diagnose Kurzsichtigkeit gestellt bekommen hatte, versuchte ich es eine Weile  mit den neuesten Kontaktlinsen, allerdings hatte ich sehr schnell trockene Augen und egal, welche Linse ich probierte, ich hatte nur Probleme. Es blieb mir also wieder nur die Brille, mein Appendix, den ich soooo sehr “liebte“.

Er, der Anhang, störte mich beim Sport treiben, nahm mir die Sicht beim Übergang vom Kalten in das Warme und auch beim Baden im Meer waren das Wasser und er keine Einheit.

Kurzum ich war genervt und fragte Herrn Maus, ob er mich nicht lasern möchte. Ich wusste, dass ich in den besten Händen bin und konnte mich deswegen sehr entspannt unter den Laser legen. Das ganze Prozedere dauerte 20 Minuten und das Ergebnis – ich sehe jetzt 160 % OHNE Brille – ist einfach perfekt.

Den herzlichsten Dank an Herrn Maus und an meine Kollegen!

Britta Frieler, ehemalige Medizinische Fachangestellte

Am 12. Juni 2010 ließ ich mich nach langer Bedenkzeit bei sehkraft am Tag der LASIK lasern. Als Augenoptikerin war ich natürlich doppelt skeptisch; nachdem ich jedoch täglich die überglücklichen Menschen nach ihrer LASIK und auch deren längerfristige Untersuchungsergebnisse sah, beschäftigte ich mich nicht mehr nur mit dem Thema LASIK an sich, sondern auch auf mich persönlich bezogen.


Wie eben bereits erwähnt, bin ich Augenoptikerin und habe dadurch natürlich mehr Brillen als der Otto-Normalverbraucher. Nicht nur mehr, sondern auch mehr unterschiedliche, quasi zu jedem Pulli die passende! ;-) Seit ich denken kann, trug ich eine Brille und seit meinem 15. Lebensjahr zusätzlich Kontaktlinsen. Und genau da beginnt mein Problem. 10 Jahre lang habe ich gerne Kontaktlinsen und Brillen nach Lust und Laune tragen können und dann begann die Kontaktlinsen-Unverträglichkeit aufgrund von trockenen Augen immer größer zu werden. Ich mochte einen Teil meiner Brillen wirklich richtig gerne, wollte aber keinesfalls immer von einer Brille abhängig sein! Meine Fehlsichtigkeit betrug ca. -3 dpt mit einer Hornhautverkrümmung; für all jene, denen das nicht so viel sagt: mein deutlichstes Sehen hatte ich in ca. 33 cm Entfernung ab dort wurde alles undeutlich. Man kann sich vorstellen wie das ohne Kontaktlinsen und Brille im Schwimmbad wäre: Ich würde sicherlich weiterhin das Ufer finden, jedoch würde sich der ein oder Andere wundern, weshalb ich nicht mehr grüße. Naja, kurz und knapp:  Ich beschloss mich lasern zu lassen. Nachdem die Entscheidung fest stand, wartete ich allerdings noch 3 Monate bevor ich es aussprach. Wenn man in einem Augenzentrum arbeitet und dies verlauten lässt, ist die Zeit bis zur Durchführung des Eingriffs nach der Bekanntmachung natürlich nicht mehr lang! Anders als manch einer vermuten würde, wurde ich durch den Zeitraum jedoch nicht verunsichert, sondern immer entschlossener. Meine trockenen Augen nervten und immer mehr 'Adleraugen' verließen nach den jeweiligen Eingriffen das Zentrum.

Als ich meinen Kollegen letztendlich erzählte, dass ich mich jetzt auch lasern will, war die Überraschung nicht sehr groß. "War ja klar, du wärest ja auch selbst Schuld wenn du es nicht tun würdest" lautete eine der Antworten. Danach ging alles relativ zügig. Die Voruntersuchungen ergaben, dass aus medizinischer Sicht nichts gegen die LASIK sprechen würde und da der Tag der LASIK anstand, war auch der Termin schnell gefunden. Die Erwartung meines Umfeldes, dass ich mit der Zeit nervös werden würde, konnte ich jedoch nicht erfüllen. Je näher der Tag kam, desto ruhiger wurde ich. Den Eingriff kannte ich schließlich in- und auswendig, die ausführenden Personen und die bisherigen Ergebnisse kannte ich auch. Entsprechend hoch war natürlich auch meine Erwartungshaltung! Die LASIK verlief wie geplant, bereits nach 4 Stunden (nachdem das Tränen und Brennen ein Ende gefunden hatte) konnte ich sehr klar sehen und sah mir ein Spiel der Fußball-WM an.

Und, nicht zu vergessen: Ich machte meine Familie mit meinem perfekten Sehen neidisch!!! Bei der Nachkontrolle am Folgetag kam raus, dass ich mit den nun gelaserten Augen, genauso gut sehen konnte wie zuvor mit bester Brillenglaskorrektur. Auch aus medizinischer Sicht war alles einwandfrei gelaufen, Herr Maus war sehr zufrieden; und ich erst recht! Ich hatte weder trockene Augen, noch war ich blendempfindlich. Alles in allem, würde ich es jeder Zeit wieder machen. Denn auch nach einem halben Jahr ist das Ergebnis unverändert und ich genieße es in vollen Zügen. Auf diesem Weg "Vielen Dank" an alle Beteiligten, ich habe noch immer nichts zu meckern!!!  ;-)

Unsere Mitarbeiterin Eyske Diekmann berichtet über Ihre LASIK OP


Eyske Diekmann, ehemalige Augenoptikermeisterin

Das Zeitalter des Brille tragens wurde bei mir eingeläutet, nachdem ich völlig unerwartet der Vornote, bei einem Mathetest in der 3. Klasse eine Note 6 schrieb, obwohl ich sonst eine gute Schülerin war. Das Problem waren auch nicht die Rechenaufgaben sondern, dass ich in der Klasse ganz hinten saß und die falschen Zahlen abschrieb. Ab diesem Zeitraum, bis zum Ende meiner Ausbildung zur Augenoptikerin,  (als stark Kurzsichtige liegt dieser Beruf Nahe!) verschlechterten sich meine Dioptrinwerte auf  Rechts -5,00 -3,00  14° und Links  -3,75 -1,75  165°. Während meines anschließenden Studiums probierte ich jegliche Art von Kontaktlinsen aus, aber richtig wohl habe ich mich nur mit Brille gefühlt, da ich sehr trockene  Augen  habe. Die Brille störte mich jedoch sehr bei sportlichen Aktivitäten. Jeder Schwimmbadbesuch wurde für mich zur Qual, da ich eine Armlänge von mir entfernt nicht mehr erkennen konnte, ob neben mir meine Begleitung schwamm oder ich gerade jemand wildfremdes  über mein Privatleben informierte.  Ging ich zu Konzerten oder in Clubs, fanden  mich meine Freunde immer in der letzten Reihe und nie im Tumult der Menschenmenge, da ich immer Angst hatte mir schlägt jemand unabsichtlich die Brille von der Nase und ich stehe da und sehe nichts mehr.


Als ich nach meinem Studium beruflich zu sehkraft wechselte, war ich von Anfang an von den heutigen Möglichkeiten und dem extrem hohen Stand der Technik begeistert.

Am Tag der Lasik Ende November 2010 war dann der Tag gekommen, an dem ich mich von meinem jahrelangen Begleiter, meiner Brille verabschiedet habe. Ich war eine von zwei Personen, die sich an diesem Tag während einer Live-Übertragung haben Lasern lassen.  Ich bin ehrlich, ich war sehr aufgeregt, zwar hatte ich schon viele OPs live mitverfolgt, aber wenn es um die eigenen Augen geht, steigt die Nervosität ins Unermessliche. Am liebsten wäre ich Herr Maus von der OP Liege gesprungen, aber das wäre sehr peinlich für mich  geworden, da es ca. 50 Patienten im Warteraum gesehen hätten. Meine Kollegin hielt mir die Hand, ich glaube Sie hat noch heute ihre Ringabdrücke, als Zeichen meiner Anspannung in Ihrer Haut eingekerbt. Dann ging alles sehr schnell, Flap schneiden, kurzzeitig alles noch viel verschwommener Sehen, Lasergeräusch und 1. Auge fertig, Flap wieder umgelegt und zum Glück sah ich dann auch gleich wieder alles schärfer. Ich fühlte mich wie in Trance. Alles um mich herum nahm ich wie in einer großen Seifenblase war. Dann fuhr die OP Liege schon zurück und ich hatte binnen 10 Minuten „ 2 neue Augen“.  Eine Minute später stand ich eine Etage höher im Wartebereich der wartenden Menschenmenge Rede und Antwort. Ich war innerlich noch so überwältigt, dass ich mich sehr zusammenreißen musste nicht gleich loszuheulen.  Die letzten 20 Jahre gab es mich nur mit Brille und nun hat ein ganz unkomplizierter,  10-minütiger Eingriff mein Leben ein Stück weit normaler gemacht. Am gleichen Abend  konnte ich sogar schon an unserer Firmenweihnachtsfeier teilnehmen. Als ich den Morgen danach aufwachte und ans Fenster ging, musste ich sofort meine Familie anrufen, um ihnen zu beschreiben was bisher nicht möglich war, zu jeder Zeit scharf Sehen. Dieses Gefühl erfüllt mich seitdem jeden Tag aufs Neue…


Stefanie Hartmann, Master of Science Augenoptik / Optometrie

Schon früh als Kind konnte ich nicht mehr gut sehen. Ich war in den 4. Klasse Volksschule, als festgestellt wurde, dass ich eine Brille brauche. Ich war myop, also kurzsichtig. Da meine ältere Schwester, die auch myop war, Kontaktlinsen trug, bekam auch ich welche verpasst. Aber keine Chance, als 10-Jährige konnte ich mit denen nicht umgehen. Also wurde es doch eine Brille. Bereits nach einem Jahr wurde mir aber klar, dass ich mit Brille nicht zurecht kam. So trug ich seitdem ich 11 Jahre alt war dauerhaft Kontaktlinsen. Nach der Matura fing ich an, Medizin zu studieren. Da begann die Zeit, in der die Kontaktlinsen so richtig mühsam wurden. Die Klimaanlage in der Uniklinik trocknete die Augen einfach zu sehr aus. Schon damals wurde der Wunsch nach einer LASIK sehr groß. Doch als Studentin konnte ich mir die LASIK einfach nicht leisten. Im Nachhinein mein Glück: Kurz nach dem Studium bin ich nach Köln gezogen, und auf meinen vielen Flügen in die Heimat bin ich auf sehkraft aufmerksam geworden. Ich weiß noch genau, wie ich die Anzeige meinem Freund zeigte und sagte: „Schau, da werd' ich mir meine Augen lasern lassen...“ So besuchte ich zuerst den LASIK-Point, um zu wissen, ob meine Augen überhaupt geeignet sind. Als ich dort aber gleich ein „ok“ bekam, machte ich mir sofort einen Termin für die LASIK aus.

 
Am Tag der LASIK wurde ich gleich beim Empfang freundlich begrüßt und als Patientin aufgenommen. Dann wurden noch viele Untersuchungen gemacht, um meine Augen noch einmal genau auszumessen. Ebenso wurden das Farbsehen und das räumliche Sehen getestet. Dies erlebte ich alles als sehr spannend, denn selbst als Ärztin hat man wenig Einblick in die Augenheilkunde, wenn man nicht vom Fach ist. Hierauf führte ein Optikermeister noch einen genauen Sehtest durch. Dann lernte ich auch endlich Herrn Maus kennen. Er hat meine Augen nach den vielen optischen Messungen auch noch ärztlich genau untersucht und mir die LASIK noch einmal ausführlich erklärt. Alle meine Bedenken wurden besprochen, mir der Laser erklärt, sodass sich mein Vertrauen noch einmal richtig festigte. Die angebotene Beruhigungstablette lehnte ich jedoch ab. Dies bereute ich jedoch, als ich dann auf der Liege unter dem Laser lag. Ich war schon richtig nervös. Aber Herr Maus machte lockere Scherze, so dass mein Puls wieder etwas sank, und eine Assistentin hielt meine Hand, was in dem Moment ein großer Segen war. Und plötzlich war alles wieder vorbei. Die LASIK selbst lief so unkompliziert und schmerzlos, dass die Zeit wie im Flug verging.

Danach durfte ich mich noch ca. 30 Minuten ausruhen, dann warf Herr Maus nocheinmal einen Blick auf meine Augen. Alles bestens, also fuhr ich nach Hause. Die ersten vier Stunden nach der LASIK waren etwas unangenehm. Nicht schmerzhaft, aber meine Augen „arbeiteten“, ich merkte einfach, dass da etwas passiert ist. Und von einem Moment auf den anderen war dieses komische Gefühl weg und ich konnte bereits am Abend fernsehen. Und das ohne Brille oder Kontaktlinsen! Das war einfach unglaublich, da ich mich an eine Zeit ohne Kontaktlinsen oder Brille gar nicht mehr erinnnern konnte.

Am nächsten Tag bei der Kontrolle war auch alles bestens, meine Sehschärfe war bereits wieder bei 100%. Mit der Zeit stieg sie sogar auf 160% mit beiden Augen.

Ich war einfach begeistert. So begeistert, dass mein Interesse an der Augenheilkunde geweckt wurde und ich mittlerweile meine Facharztausbildung zur Augenärztin mache, nachdem ich schon fast 2 Jahre Ausbildung in einem anderen Fach hinter mir hatte. Und auch meine Schwester, die in meiner Heimat Augenärztin ist, wurde mittlerweile bei sehkraft gelasert und ist genauso glücklich wie ich. Ja, eine LASIK ist eine große Investition, eine Investition in Lebensqualität, und ich weiß, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, die LASIK bei mir machen zu lassen.“

Dr. Sandra Maksys, ehemalige Assistenzärztin

Ich habe lange überlegt, ob ich mich lasern lassen soll, da ich ja eigentlich sehr gut mit meinen Kontaktlinsen zurechtkam. - Nee, das war nur eine Ausrede, weil ich Angst bis zum Umfallen hatte. Die Kontaktlinsen nervten im Urlaub beim Baden im Meer, mal spontan bei Freunden übernachten war nicht möglich, weil man kein Behälter dabei hatte. Nachts sieht man den Wecker nicht und unter der Dusche, was ist Haarshampoo, was ist Duschgel. Ein Nachmittagsschläfchen mit Kontaktlinsen ging gar nicht, also Linse raus, Linse rein. Ich könnte noch viele, viele Beispiele nennen.


Dann kam der Tag X, Herr Maus gab mir eine Beruhigungstablette und dann habe noch ein bisschen gewartet bis die Tablette wirkte und dann ging es los. „Herr Maus scherzte dann, als ich auf der Liege lag – ja Frau Derboven, dann ändern wir jetzt erst mal ihren Arbeitsvertrag ab.“ Tatsächlich hätte ich alles unterschrieben. Ich war völlig entspannt und hatte überhaupt keine Angst, warum auch, schließlich bin ich in den besten Händen. Die Zeit ging so schnell vorbei und es war überhaupt nicht schmerzhaft. Ich habe überhaupt nichts gespürt. Das einzige Unangenehme war, als das Keratom aufgesetzt wurde und ich dann kurzfristig nichts gesehen habe. Ich hatte dann noch 3-4 Stunden ein leichtes Fremdkörpergefühl und etwas brennen und tränende Augen. Als ich dann abends meinen Fernseher einschaltete, konnte ich es nicht glauben- ich konnte die Fragen und Antworten bei „Wer wird Millionär“ lesen und das ohne Sehhilfe. Ich habe vorher nie mit Kontaktlinsen oder Brille so gut gesehen. Die LASIK war 2002 und ich erfreue mich immer noch über den Mehrgewinn an Lebensqualität. Hiermit auch noch mal einen ganz lieben Dank an Herrn Maus.

Sabine Derboven, ehemalige Mitarbeiterin Finanzen

Da meine Sehkraft auf dem rechten Auge bei 60% und auf dem linken Augen bei 30% ohne Korrektur lag, war die Entscheidung mich Lasern lassen zu wollen bereits seit Jahren ein Gedanke, mit dem ich mich beschäftigt habe. Eine Brille wollte ich einfach nicht tragen müssen und Kontaktlinsen empfand ich als sehr unangenehm bei längerer Tragezeit. Als ich dann meine Tätigkeit im Augenzentrum Maus begann und unsere Techniken und vor allem Herrn Maus bei seiner Arbeit beobachten konnte, nahm ich das Angebot sehr gerne an von Herrn Maus operiert zu werden. Meine Werte waren auf dem Rechten Auge -0,5 dpt -1,0 cyl und auf dem Linken Auge -1,0 dpt -1,25 cyl.

Im April 2005 sollte es dann soweit sein und ich muss ehrlich gestehen, dass ich schon etwas nervös war, da ich jeden Schritt im Operationsraum genau kannte. Aber mit den sehr beruhigenden Worten vorher von Herrn Maus und einer kleinen wundervollen Tablette war der Eingriff wesentlich entspannter. Ich hatte eine haltende Hand an meiner Seite, die mich zusätzlich beruhigte. Die LASIK an beiden Augen lief für mich in Sekunden schnelle ab. Es war lediglich ein komisches Gefühl, als die Schnitte der Flaps vorgenommen wurden. Man könnte es als ein kurzes Zwicken beschreiben. Direkt nach der Behandlung konnte ich zwar noch etwas nebelig aber dennoch gut sehen und hatte auch im Verlauf des Tages keinerlei Beschwerden. Weder tränende noch brennende Augen. Am nächsten Tag wurde meine „Klare Sicht“ durch die Untersuchungen und dem abschließenden Gespräch mit Herrn Maus nur noch bestätigt. Erst danach wurde mir bewusst, wie oft ich beispielsweise unter Kopfschmerzen litt, die durch meine Fehlsichtigkeit hervorgerufen wurden. Bis zum heutigen Tage ist meine Sehkraft gleich geblieben und ich würde es jederzeit wieder durchführen lassen. Bereits viele meiner Freunde und Verwandte haben sich bei uns einer Behandlung unterzogen und sind auch durchweg nur begeistert.

Stefanie Kuchta, ehemalige Medizinische Fachangestellte

Mit meinem 15. Lebensjahr bekam ich eine Brille die ich ein Jahr lang trug und dann wechselte ich auf Kontaktlinsen. Diese schränkten mich im Alltag und bei meinen Hobbys jedoch sehr ein. Da ich im Medizinischen Bereich arbeite und viel über die LASIK gehört habe entschied ich mich im November 2008 dazu mich lasern zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt war ich kurzsichtig mit -3,50 dpt. beidseitig. Als der große Tag kam war ich sehr aufgeregt und neugierig was passiert und wie es wohl ist ohne Kontaktlinsen scharf sehen zu können! Die LASIK an sich dauerte nur wenige Minuten und tat überhaupt nicht weh, teilweise war es ein bisschen unangenehm, aber Zahnarzt ist auf jeden Fall schlimmer! Nach der LASIK fuhr ich nach Hause und verschlief den Rest des Tages. Als ich am nächsten Tag die Augen aufschlug war es ein wahnsinniges Gefühl, so scharf und klar konnte ich vorher weder mit Brille noch mit Kontaktlinsen sehen.


Heute ist die LASIK 1 1/2 Jahre her und an meiner Begeisterung hat sich nichts geändert. Ich habe keinerlei Beschwerden und würde es jederzeit wieder machen lassen und es auch jedem empfehlen. Die Augen sind das Wichtigste was wir besitzen und die LASIK ist eine sehr sichere und schmerzfreie Methode gestochen scharf sehen zu können! Vielen Dank Herr Maus!

Bianca Käding, ehemalige Medizinische Fachangestellte

Meine KL habe ich einfach nicht mehr Vertragen, nach ca. 10 Minuten Tragezeit waren meine Augen rot und brannten total. Die Brille hab ich noch nie gerne getragen, daher habe ich mich recht schnell dafür entschieden meine Augen lasern zu lassen. Bei Werten von -4,75 Dioptrien hat sich das auch schon richtig gelohnt. Natürlich war auch ich, obwohl ich in diesem Beruf arbeite, total nervös und aufgeregt. Doch von dem Moment an, an dem ich auf der Liege lag, war meine ganze Anspannung und Nervosität verflogen. Während der OP habe ich gar nichts gespürt, die Freude auf ein Leben ohne Brille war einfach zu groß.



Auch jetzt, nach 2 Jahren, würde ich mich jederzeit wieder lasern lassen. Ich kann einfach nur jedem sagen, dass es ein wunderschönes Gefühl ist morgens auf zu stehen und nicht als erstes nach der Brille greifen zu müssen. Meinen Freunden und Bekannten habe ich von meinem "Neuen Leben" vorgeschwärmt und würde jedem Brillenträger gerne so ein neues Lebensgefühl wünschen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Ramona Hubertus, ehemalige Medizinische Fachangestellte

Ich bin (war) seit meiner „Teenagerzeit“ Brillenträger. Mit einer Sehschärfe von R: -2,25 und L: -2,00 Dioptrien (unkorrigierte Sehleistung betrug mit beiden Augen ca. 12%) habe ich nur eine „schwache Brille“ benötigt. Im Alltag musste ich diese jedoch immer tragen. Eine Brille hat allerdings im Alltag auch so seine Nachteile: Wer schon mal mit seiner Brille auf dem Sofa eingeschlafen ist, wird sich spätestens beim Aufwachen über die „Brillenabdrücke“ im Gesicht oder das verbogene Brillengestell geärgert haben. Auch Kontaktlinsen waren für mich keine wirkliche Alternative. Zwar vertrage ich sie sehr gut, bin aber meist zu faul gewesen, diese abends noch (nachdem ich auf dem Sofa wieder aufgewacht bin) aus dem Auge herauszunehmen. Vor und während der OP war ich nur ein bisschen aufgeregt, da ich immerhin die Möglichkeit hatte, einige LASIK-OPs vorher zu sehen. Schmerzen waren keine zu spüren- nur ein kleines Druckgefühl, als der Saugring „befestigt“ und plötzlich alles dunkel wurde.


Nach der LASIK hatte ich ein leichtes Fremdkörpergefühl, welches aber nach ca. 2-3 Stunden wieder weg war. Am nächsten Tag ging es zur Nachkontrolle. Kaum zu glauben, dass ich auf eine unkorrigierte Sehleistung von mehr als 160 % kam. Und das völlig ohne Kontaktlinsen bzw. ein Gestell auf der Nase. Klasse Gefühl.
Knapp ein halbes Jahr nach dem Eingriff bin ich immer noch fasziniert, wie gut man sich fühlen kann, am Morgen aufzustehen und in der Lage zu sein, perfekt sehen zu können. Ein klasse Gefühl, wirklich! In diesem Sinne nochmal ein großes Dankeschön an Herrn Maus!

Helena Rosemke, ehemalige Praktikantin