ErfahrungsberichteSo erging es unseren Patienten

An welchem Zeitpunkt in Ihrem Leben haben Sie sich für diese Behandlungsmethode entschieden?

Im Januar 2018. Als meine Augen aufgrund starker Allergie Kontaktlinsen nicht mehr vertragen haben und ich lediglich alle 2-3 Tage Linsen tragen konnte. Hinzu kam, dass mich meine Brille immer mehr störte (beim Sport, beim Feiern, beim Schminken, etc.), obwohl ich diese jahrelang trug.

 

Und wie kamen Sie zu sehkraft? Warum haben Sie sich für uns entschieden?

Nach einer Voruntersuchung in einer Klinik in der ich mich überhaupt nicht wohl fühlte und Sorgen hatte um Hygiene, erzählte mir eine Arbeitskollegin von Herrn Maus. Dieser hat sie vor Jahren auch gelasert und sie war sehr zufrieden.

Beim Beratungstermin ist mir direkt die tolle Atmosphäre und die wahnsinnig netten Mitarbeiter aufgefallen. Hygienesorgen hatte ich überhaupt keine, im Gegenteil. Ich war mir sicher, wenn ich den Eingriff machen lassen, dann nur hier!

Natürlich war der Preis mit 5.200 EUR sehr hoch im Vergleich zur ersten Klinik. Aber wenn es um meine Augen geht, möchte ich nicht zwei zum Preis von einem! Durch die angebotene Finanzierung war meine Entscheidung klar.

 

Hatten Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Angst? Wenn ja, war diese begründet?

Angst hat man bei einem guten Horrorfilm, ich nenne es eher Sorgen:

  1. Hygiene ist mir sehr wichtig. Diese Sorge war bei sehkraft aber vollkommen unbegründet.
  2. Die Sorge, dass etwas schief gehen kann → Konnte mir im Vorgespräch genommen werden. Auch die Geräte machten einen sehr professionellen Eindruck auf einen Laien.
  3. Die Sorge, wie lange ich mit Nebenwirkungen zu rechnen habe  Habe mir sicherheitshalber eine Woche Urlaub genommen, brauchte aber nur 4 Stunden! ;)
  4. Wie groß sind die Schmerzen danach Eine starke Angina ist wesentlich schlimmer ;)

 

Was würden Sie anderen Patienten mitgeben, die Angst vor dieser OP haben?

Denkt an das Leben danach! Wer sich überhaupt mit diesem Thema beschäftigt, ist genervt von Brille oder Kontaktlinsen. In wenigen Minuten ist das Problem behoben.

Angst? Besser Sorgen: Sind vollkommen unbegründet. Jede Vollnarkose war bei mir schlimmer.

 

Und wie geht es Ihnen jetzt? Sind Sie zufrieden?

Mir geht es besser denn je und ich bin sehr zufrieden. Der nächste Lebensabschnitt beginnt!

Nach einer Woche hat die Neugier gesiegt und ich habe mir den Film angeschaut. Ich habe hohen Respekt vor den Fähigkeiten von Herrn Maus! Die Entscheidung war die Richtige.

 

Würden Sie die OP Ihrer Familie und Ihren Freunden empfehlen?

Habe ich schon ;)

Meine Schwester und meine Schwiegermutter haben bereits Beratungstermine vereinbart. Mein Versicherungsmakler und meine Karosseriewerkstatt haben die Kontaktdaten erhalten. Meinem Arbeitskollegen habe ich das Prospekt LASIK mitgegeben.

Weitere werden folgen…

Daniela B.

Ich war immer zufrieden und glücklich mit meinen formstabilen Kontaktlinsen. Waren Sie meine treuesten Gefährten in den letzten 13 Jahren. Letzten Endes hat dann aber das Vertrauen in unsere LASIK-Abteilung, die positiven Berichte meiner bereits gelaserten Freunde sowie die Gedanken wieder „richtig“ sehen zu können, zu dem Entschluss der LASIK-OP geführt.


War ich vor der OP sehr entspannt, so bemerkte ich kurz vor Beginn kleine Veränderungen: Puls und Blutdruck waren erhöht, schwitzige Hände, mein Magen rumorte – ich hatte mein Date. Verkrampft und vollkommen unentspannt lag ich unter dem Femtosekundenlaser, der Laser, der als erstes „ran“ darf. Angst kam trotz meines Wissens, dass ich in guten Händen bin, auf, als sich der Ring an meinem Auge ansaugte, dann wurde es schwarz…ich hatte keine Schmerzen lediglich der Unterdruck, der sich durch die Sogwirkung des Ringes aufbaute war unangenehm. Nach ca. 15 Minuten war alles vorbei und ich konnte sehen, zwar noch etwas milchig, aber scharf.

Ein herzliches Dankeschön geht an das komplette Team, von der Anmeldung, der Voruntersuchung, der subjektiven Refraktion bei Herrn Tüß, der Arbeit von Herrn Bogdan der neben seinem Job (Übertragung des errechneten Behandlungsprofils in den Excimer-Laser) auch für eine entspannte und ruhige Atmosphäre sorgte und vor lauter Sorge um meine Finger, die ich von meiner Blutversorgung abzudrücken drohte, einen Knautschball in die Hände gab, das komplette OP-Personal und natürlich an den LASIK-Operateur, Herrn Maus selbst, der mir zu einem Leben ohne Brille verholfen hat.

Carmen Wagner

Mein Leid begann im Alter von 16 Jahren, als ich einfach nichts mehr an der Schultafel erkennen konnte. Mein Weg führte dann zum Optiker, der mir natürlich prompt eine Brille verpasste. Mit der Sicht war ich natürlich zufrieden, ich erkannte ja nun wieder alles, doch fand ich meinen neuen Lebensbegleiter vom 1. Tag an als Last und notwendiges Übel. Im August 2006 begann ich meine Ausbildung als Medizinische Fachangestellte bei sehkraft. Hier tauschte ich als erstes die Brille durch Kontaktlinsen aus- mit einem ähnlichen Ergebnis: die Sicht war besser als mit der Brille, aber das Fremdkörpergefühl störte mich immens.

Ich erlebte täglich wie glücklich und zufrieden die Patienten nach einer Lasik die Praxis verließen. Durch meine Arbeit im OP war ich somit auch immer hautnah dabei und kannte die Abläufe einer Lasik.  Somit nahm ich allen Mut zusammen und entschied mich 2008 für eine Lasik mit einer Kurzsichtigkeit von 2,5 Dioptrien und einer Hornhautverkrümmung. Ich vertraute Herrn Maus und dem kompletten OP-Team und somit war die Freude groß  als es los ging.

Obwohl ich wusste welche Schritte nun folgen, wurde ich doch ein wenig nervös. Ich war sehr überrascht darüber, dass es absolut schmerzfrei ist. Lediglich der Moment, in dem der Flap entsteht ist ein wenig unangenehm, aber keinesfalls schlimm oder schmerzhaft. Als die Lasik vorbei war, konnte ich schon direkt besser sehen als vorher ohne Hilfsmittel. Es war alles nur ein wenig milchig. Nach dem Entspannen im Ruheraum und der letzten Kontrolle durch den Chef ging es für mich nach Hause: Vorhänge und Augen zu. Als ich 3 Stunden später erwachte traute ich wahrhaftig meinen Augen nicht. Nie zuvor habe ich so scharf und vor allem so kontrastreich gesehen. Ich war überwältigt! Auch heute, 7 Jahre später, bin ich glücklich mit der Entscheidung- beim Sport, beim Schwimmen, beim Auto fahren; nahezu täglich wird mir bewusst, wie schön das Leben ohne Brille und Kontaktlinsen ist.

Vielen Dank an Herrn Maus, welcher mit seiner ruhigen und lockeren Art die Nervosität nahezu verschwinden lässt, meinem Ehemann Herrn Bogdan für die perfekte Einstellung am Laser und Frau Keshvari für das Händchen halten vor und nach der OP.

Doreen Bogdan

Meine erste Brille bekam ich erst mit 18 Jahren - zeitgleich zum Führerschein. 
Anfangs war nur eine geringe Korrektur nötig, die aber dann jährlich stärker wurde, bis zu dem Punkt an dem es ohne Brille nicht mehr ging.


4 Jahre lang habe ich weiche Kontaktlinsen getragen, zu Beginn nur selten, später fast immer. Die Brille wurde mehr und mehr zum Störfaktor. Ob beim Sport oder jeglichen anderen Freizeitaktivitäten, der ständige Begleiter, ob nun Brille oder Kontaktlinsen, war nur noch nervig. Auch die Linsen vertrug ich irgendwann nur noch für wenige Stunden. Die Augen waren zu trocken; haben gejuckt und gebrannt.

2,5 Jahre habe ich mir viele Behandlungen im Augenzentrum angeschaut und mit vielen glücklichen Patienten über ihren Eingriff gesprochen bis nun endlich -  im Juli 2014 -  der Entschluss feststand.

Die Aufregung hielt sich in Grenzen - ich wusste ja was passiert.

Noch einmal das Prozedere der Voruntersuchung und dann in den OP.

Herr Maus war wie immer die Ruhe selbst.


Das Erzeugen des „Flaps“ war für mich die unangenehmste Sache. Das Druckgefühl ist doch recht stark aber zum Glück schnell vorbei. Anschließend noch unter den Laser und schon war innerhalb weniger Minuten alles geschafft.

Im Ruheraum habe ich mich noch ausgeruht und nachdem es das „OK“ von Herrn Maus gab, ging es dann nach Hause.
 Meine Augen brannten enorm als ich aus der Bahn stieg. Nach wenigen Stunden Schlaf war aber auch das kein Thema mehr. Am Abend konnte ich schon sehr gut sehen, es war nur noch etwas neblig.


Das verschleierte Sehen blieb nur für wenige Tage. Mittlerweile sehe ich 120% - was kann man sich mehr wünschen.

Julia Aulmann

Ich habe lange überlegt, ob ich mich lasern lassen soll, da ich ja eigentlich sehr gut mit meinen Kontaktlinsen zurechtkam. - Nee, das war nur eine Ausrede, weil ich Angst bis zum Umfallen hatte. Die Kontaktlinsen nervten im Urlaub beim Baden im Meer, mal spontan bei Freunden übernachten war nicht möglich, weil man kein Behälter dabei hatte. Nachts sieht man den Wecker nicht und unter der Dusche, was ist Haarshampoo, was ist Duschgel. Ein Nachmittagsschläfchen mit Kontaktlinsen ging gar nicht, also Linse raus, Linse rein. Ich könnte noch viele, viele Beispiele nennen.


Dann kam der Tag X, Herr Maus gab mir eine Beruhigungstablette und dann habe noch ein bisschen gewartet bis die Tablette wirkte und dann ging es los. „Herr Maus scherzte dann, als ich auf der Liege lag – ja Frau Derboven, dann ändern wir jetzt erst mal ihren Arbeitsvertrag ab.“ Tatsächlich hätte ich alles unterschrieben. Ich war völlig entspannt und hatte überhaupt keine Angst, warum auch, schließlich bin ich in den besten Händen. Die Zeit ging so schnell vorbei und es war überhaupt nicht schmerzhaft. Ich habe überhaupt nichts gespürt. Das einzige Unangenehme war, als das Keratom aufgesetzt wurde und ich dann kurzfristig nichts gesehen habe. Ich hatte dann noch 3-4 Stunden ein leichtes Fremdkörpergefühl und etwas brennen und tränende Augen. Als ich dann abends meinen Fernseher einschaltete, konnte ich es nicht glauben- ich konnte die Fragen und Antworten bei „Wer wird Millionär“ lesen und das ohne Sehhilfe. Ich habe vorher nie mit Kontaktlinsen oder Brille so gut gesehen. Die LASIK war 2002 und ich erfreue mich immer noch über den Mehrgewinn an Lebensqualität. Hiermit auch noch mal einen ganz lieben Dank an Herrn Maus.

Sabine Derboven

Da meine Sehkraft auf dem rechten Auge bei 60% und auf dem linken Augen bei 30% ohne Korrektur lag, war die Entscheidung mich Lasern lassen zu wollen bereits seit Jahren ein Gedanke, mit dem ich mich beschäftigt habe. Eine Brille wollte ich einfach nicht tragen müssen und Kontaktlinsen empfand ich als sehr unangenehm bei längerer Tragezeit. Als ich dann meine Tätigkeit im Augenzentrum Maus begann und unsere Techniken und vor allem Herrn Maus bei seiner Arbeit beobachten konnte, nahm ich das Angebot sehr gerne an von Herrn Maus operiert zu werden. Meine Werte waren auf dem Rechten Auge -0,5 dpt -1,0 cyl und auf dem Linken Auge -1,0 dpt -1,25 cyl.

Im April 2005 sollte es dann soweit sein und ich muss ehrlich gestehen, dass ich schon etwas nervös war, da ich jeden Schritt im Operationsraum genau kannte. Aber mit den sehr beruhigenden Worten vorher von Herrn Maus und einer kleinen wundervollen Tablette war der Eingriff wesentlich entspannter. Ich hatte eine haltende Hand an meiner Seite, die mich zusätzlich beruhigte. Die LASIK an beiden Augen lief für mich in Sekunden schnelle ab. Es war lediglich ein komisches Gefühl, als die Schnitte der Flaps vorgenommen wurden. Man könnte es als ein kurzes Zwicken beschreiben. Direkt nach der Behandlung konnte ich zwar noch etwas nebelig aber dennoch gut sehen und hatte auch im Verlauf des Tages keinerlei Beschwerden. Weder tränende noch brennende Augen. Am nächsten Tag wurde meine „Klare Sicht“ durch die Untersuchungen und dem abschließenden Gespräch mit Herrn Maus nur noch bestätigt. Erst danach wurde mir bewusst, wie oft ich beispielsweise unter Kopfschmerzen litt, die durch meine Fehlsichtigkeit hervorgerufen wurden. Bis zum heutigen Tage ist meine Sehkraft gleich geblieben und ich würde es jederzeit wieder durchführen lassen. Bereits viele meiner Freunde und Verwandte haben sich bei uns einer Behandlung unterzogen und sind auch durchweg nur begeistert.

Stefanie Kuchta

Mit meinem 15. Lebensjahr bekam ich eine Brille die ich ein Jahr lang trug und dann wechselte ich auf Kontaktlinsen. Diese schränkten mich im Alltag und bei meinen Hobbys jedoch sehr ein. Da ich im Medizinischen Bereich arbeite und viel über die LASIK gehört habe entschied ich mich im November 2008 dazu mich lasern zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt war ich kurzsichtig mit -3,50 dpt. beidseitig. Als der große Tag kam war ich sehr aufgeregt und neugierig was passiert und wie es wohl ist ohne Kontaktlinsen scharf sehen zu können! Die LASIK an sich dauerte nur wenige Minuten und tat überhaupt nicht weh, teilweise war es ein bisschen unangenehm, aber Zahnarzt ist auf jeden Fall schlimmer! Nach der LASIK fuhr ich nach Hause und verschlief den Rest des Tages. Als ich am nächsten Tag die Augen aufschlug war es ein wahnsinniges Gefühl, so scharf und klar konnte ich vorher weder mit Brille noch mit Kontaktlinsen sehen.


Heute ist die LASIK 1 1/2 Jahre her und an meiner Begeisterung hat sich nichts geändert. Ich habe keinerlei Beschwerden und würde es jederzeit wieder machen lassen und es auch jedem empfehlen. Die Augen sind das Wichtigste was wir besitzen und die LASIK ist eine sehr sichere und schmerzfreie Methode gestochen scharf sehen zu können! Vielen Dank Herr Maus!

Bianca Käding

Meine KL habe ich einfach nicht mehr Vertragen, nach ca. 10 Minuten Tragezeit waren meine Augen rot und brannten total. Die Brille hab ich noch nie gerne getragen, daher habe ich mich recht schnell dafür entschieden meine Augen lasern zu lassen. Bei Werten von -4,75 Dioptrien hat sich das auch schon richtig gelohnt. Natürlich war auch ich, obwohl ich in diesem Beruf arbeite, total nervös und aufgeregt. Doch von dem Moment an, an dem ich auf der Liege lag, war meine ganze Anspannung und Nervosität verflogen. Während der OP habe ich gar nichts gespürt, die Freude auf ein Leben ohne Brille war einfach zu groß.



Auch jetzt, nach 2 Jahren, würde ich mich jederzeit wieder lasern lassen. Ich kann einfach nur jedem sagen, dass es ein wunderschönes Gefühl ist morgens auf zu stehen und nicht als erstes nach der Brille greifen zu müssen. Meinen Freunden und Bekannten habe ich von meinem "Neuen Leben" vorgeschwärmt und würde jedem Brillenträger gerne so ein neues Lebensgefühl wünschen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Ramona Hubertus

Ich bin (war) seit meiner „Teenagerzeit“ Brillenträger. Mit einer Sehschärfe von R: -2,25 und L: -2,00 Dioptrien (unkorrigierte Sehleistung betrug mit beiden Augen ca. 12%) habe ich nur eine „schwache Brille“ benötigt. Im Alltag musste ich diese jedoch immer tragen. Eine Brille hat allerdings im Alltag auch so seine Nachteile: Wer schon mal mit seiner Brille auf dem Sofa eingeschlafen ist, wird sich spätestens beim Aufwachen über die „Brillenabdrücke“ im Gesicht oder das verbogene Brillengestell geärgert haben. Auch Kontaktlinsen waren für mich keine wirkliche Alternative. Zwar vertrage ich sie sehr gut, bin aber meist zu faul gewesen, diese abends noch (nachdem ich auf dem Sofa wieder aufgewacht bin) aus dem Auge herauszunehmen. Vor und während der OP war ich nur ein bisschen aufgeregt, da ich immerhin die Möglichkeit hatte, einige LASIK-OPs vorher zu sehen. Schmerzen waren keine zu spüren- nur ein kleines Druckgefühl, als der Saugring „befestigt“ und plötzlich alles dunkel wurde.


Nach der LASIK hatte ich ein leichtes Fremdkörpergefühl, welches aber nach ca. 2-3 Stunden wieder weg war. Am nächsten Tag ging es zur Nachkontrolle. Kaum zu glauben, dass ich auf eine unkorrigierte Sehleistung von mehr als 160 % kam. Und das völlig ohne Kontaktlinsen bzw. ein Gestell auf der Nase. Klasse Gefühl.
Knapp ein halbes Jahr nach dem Eingriff bin ich immer noch fasziniert, wie gut man sich fühlen kann, am Morgen aufzustehen und in der Lage zu sein, perfekt sehen zu können. Ein klasse Gefühl, wirklich! In diesem Sinne nochmal ein großes Dankeschön an Herrn Maus!

Helena Rosemke
Dr. Arthur Cummings, Mitglied der Leading Eye Clinics und Inhaber der modernsten Augenklinik Irlands