ErfahrungsberichteSo erging es den Promis bei uns

Dimitrij Ovtcharov, aktueller Einzel Europameister und dreifacher Medaillen Gewinner bei den Olympischen Spielen in Peking und London ließ sich im vergangenen Monat bei sehkraft in Köln lasern.
„Ich habe in den letzten sechs Monaten festgestellt, dass mein Sehvermögen abgebaut hat was für Tischtennis alles andere als vorteilhaft ist. Da ich keine Lust auf Brillen und Linsen hatte und von vielen meiner Sportler Kollegen nur positives über die Lasertherapie bei sehkraft gehört habe, hab ich mich da sofort zu Laserbehandlung entschieden“, so erklärt Dimitrij Ovtcharov seine Entscheidung für eine LASIK bei sehkraft.

„Ich sehe mittlerweile wieder extrem scharf. Besser den je! Das ist natürlich angenehm im normalen Leben aber erhält auch die Reaktionsmöglichkeiten im Tischtennis. So verliere ich keine Zeit mehr. Das Beste daran ist, dass ich den kleinen Stempel auf den Tischtennisball jetzt sehr gut erkennen kann und so den Spin besser abschätzen kann. Vielen Dank an Herrn Maus das gesamte sehkraft Team.“

Dimitrij Ovtcharov, Tischtennis-Spieler

Rechtzeitig zur Turn WM in Antwerpen hat Fabian Hambüchen sich die Augen bei sehkraft lasern lassen und geht nun mit vollem Durchblick auf Medaillenjagd.Seine Hornhautverkrümmung  war mit 8 Dioptrien extrem hoch und konnte nur mit extra großen Spezialkontaktlinsen im Training und Wettkampf ausgeglichen werden. Ohne Korrektur hatte er eine Sehschärfe von nur 10%. Schon kurz nach dem Eingriff war seine Sehschärfe besser als vorher mit Brille und Kontaktlinsen. „Das Ergebnis ist der Hammer“, so Fabian Hambüchen, der bereits 2 Tage nach seiner LASIK wieder ins Training einstieg. „Solche hochkomplexen LASIK-Korrekturen können in Deutschland nur von uns durchgeführt werden“, erläutert Matthias Maus, Laserexperte und ärztlicher Leiter der sehkraft Zentren in Köln und Berlin, dem schon viele Weltmeister und Olympiasieger ihr Vertrauen geschenkt haben. „ Fabian Hambüchen wird, wie alle anderen Athleten auch, von der durch das Lasern zusätzlich verbesserten Sehqualität profitieren und wir hoffen sehr, dass das in Antwerpen zu seinem Erfolg beitragen wird.“

Auch gegenüber Bild freute er sich " Das Ergebnis ist der Hammer!"

Fabian Hambüchen, Turner

Leigh Whittaker hat sich für die LASIK bei sehkraft entschieden und hat seither auch ohne Kontaktlinsen auf dem Platz den perfekten Durchblick. Überdurchschnittliche 160% Sehschärfe hat die sympathische Baden-Badenerin, die für den Golf Club St. Leon-Rot an den Start geht, bereits einen Tag nach der OP. „Es geht mir super, ich sehe besser denn je“, freut sich die attraktive Baden-Badenerin, die sich in prominenter Gesellschaft befindet: Bernhard Langer, Tiger Woods, Vijai Singh, Retief Goosen und viele weitere Weltklassegolfer ließen sich schon früher ihren Blick durch eine LASIK-Operation schärfen.

„Meine Entscheidung für die LASIK im sehkraft Augenzentrum Maus war genau die Richtige! Ich sehe endlich meine langen Schläge und muss nicht mehr auf andere vertrauen. Beim Golf ein ganz entscheidender Vorteil. Das sehkraft Augenzentrum Maus würde ich jedem weiter empfehlen“, so Leigh.

So kann auch Leigh 2014 mit ihrem neuen „Adlerblick“ auf der Ladies European Tour sowie der Symetra Tour an den Start gehen.

Leigh Whittaker, Golf-Proette

Immer mehr Profi-Sportler empfinden bei der Ausübung ihres Sports, sei es Tennis, Beachvolleyball, Schwimmen oder auch Skispringen ihre Kontaktlinsen oftmals als unbequem und störend. So auch Denis Kornilov, russischer Weltklasse-Skispringer, der mit 17 Jahren sein Weltcupdebüt feierte. Im Oktober 2011 unterzog sich der 26-jährige einer LASIK -Behandlung im sehkraft Augenzentrum Maus in Köln. „Viele Ski-Wettkämpfe werden in den Abendstunden bei Kunstlicht ausgetragen. Das ist neben den störenden Kontaktlinsen, eine zusätzliche Anstrengung für die Augen und verschwendet mentale Kapazitäten“, so Kornilov, der unter allen Lichtbedingungen auf ein perfektes Sehvermögen angewiesen ist. Die Entscheidung, die Behandlung bei sehkraft durchzuführen begründet er mit den guten Referenzen, die das Kölner Augenzentrum im Profisport hat. sehkraft verfügt als einziges Zentrum in Deutschland über den schnellsten Laser der Welt, und kann daher ein Behandlungsspektrum anbieten, das es so nur noch einmal weltweit gibt.

Nach nur 6 Sekunden ist die eigentliche Laser-Behandlung vorbei und Kornilov ist sehr glücklich.

Seine Sehkraft hat sich durch die LASIK von 15% auf 125% erhöht. Schon wenige Tage nach der Behandlung befindet er sich wieder in vertrauter Umgebung, auf seiner Skischanze.

Kornilov gewann in Italien 2007 Gold auf der Großschanze sowie Bronze auf der Normalschanze. 2009 holte er die Silbermedaille bei den russischen Meisterschaften im Einzel und in Vancouver erreichte er bei den Olympischen Spielen den 26.-ten Platz.

Denis Kornilov, Skispringer

In der Vorbereitung auf die kommende Weltcup-Saison hat sich Michael Greis im Herbst bei uns lasern lassen.

MedicalSportsNetwork / succidia AG Darmstadt im Gespräch mit Michael Greis

Publikation vom 29. Januar 2009

MedicalSportsNetwork: Michael Greis gehört zu den erfolgreichsten Biathleten weltweit. Der 32-jährige Bayer ist dreifacher Olympiasieger und Weltmeister. 2006/07 konnte er den Gesamtweltcup für sich entscheiden. Aufgrund einer Hornhautverkrümmung war Michi Greis jahrelang auf Kontaktlinsen angewiesen, bis er sich im Herbst 2008 einer Augen-OP unterzog.

MSN: Michi Greis, dreimal Gold bei Olympia, Gesamtweltcupsieger und Weltmeister im Biathlon. Was ist das Faszinierende am Biathlon? Wie kamen Sie dazu?
M. Greis: Das Besondere am Biathlon ist, dass zwei unterschiedliche Disziplinen miteinander verbunden werden. Zum einen das Laufen, welches sich durch eine ungeheuere Dynamik auszeichnet, zum anderen das Schießen, bei dem Präzision und Ruhe wichtig sind. Beides zusammen ist sehr faszinierend. Schon als ich das erste Mal als Kind mit dieser Sportart in Kontakt kam, hat es mich erwischt. Ich wusste sofort, dass ich Biathlon machen wollte und die Begeisterung hält bis zum heutigen Tag an.

MSN: Das Thema Sport und Sehen ist äußerst interessant und betrifft sehr viele Sportler, vom Profi bis zum Amateur. Sie selbst trugen bei Wettkämpfen lange Zeit Kontaktlinsen. Hatten Sie damit Probleme? Was hat Sie daran gestört?
M. Greis: Das Tragen von Kontaktlinsen war keine optimale Lösung für mich. Ich habe relativ wenig Tränenflüssigkeit, beim Sport musste ich sauerstoffdurchlässige Linsen tragen. Gerade mit meinem linken Auge hatte ich Probleme, ich habe es nie richtig vertragen. Daher habe ich dann auch nur eine Kontaktlinse getragen und beim linken Auge darauf verzichtet. Es war zwar okay, aber eben nicht ideal, denn eine Kontaktlinse ist halt doch ein Fremdkörper.

MSN: Herbst 2008 ließen Sie die Hornhautverkrümmung operativ korrigieren. Wie kamen Sie auf die Idee einer Augenlaserung? Haben Sie im Vorfeld Bedenken gehabt?
M. Greis: Ich wusste, dass Tobias Angerer und Toni Lang auch schon eine Augen-OP gemacht haben. Toni Lang hatte z.B. auch eine Hornhautverkrümmung und hat mir dazu geraten. Nachdem ich mich dann über das LASIK-Verfahren informiert hatte, suchte ich nach Fachleuten auf diesem Gebiet. Jochen Behle gab mir den Tipp, zum Augenzentrum Maus in Köln zu gehen, da dort erfahrene Fachleute sind und modernste Technologie vorhanden ist. Natürlich hatte ich Bedenken im Vorfeld, immerhin ist es ja ein operativer Eingriff und das Sehen ist wichtig, gerade auch in meiner Sportart. Aber zum Glück waren die Bedenken völlig grundlos.


MSN: Wie verlief die OP, was können Sie uns über die OP ganz allgemein sagen? Wann waren Sie wieder „fit“ und konnten Sport treiben?
M. Greis: Die OP verlief völlig problemlos, trotzdem muss man sich danach ein wenig schonen. Das Training konnte ich aber schon nach zwei Tagen ohne Einschränkungen wieder aufnehmen. Ich habe aber versucht mich in den Tagen nach der OP auch weiterhin zu schonen. Bei älteren Laser-Methoden wäre ich wahrscheinlich länger außer Kraft gesetzt gewesen.

MSN: Wie ist Ihre Augenleistung nach der OP? Welche Auswirkungen hat die Sehstärke auf die Ausübung Ihrer Sportart? Wirkt sich die gesteigerte Sehkraft leistungssteigernd aus?
M. Greis: Mit der Leistungssteigerung ist das so eine Sache. Es ist immer schwierig zu sagen, ob sich die eigene Leistung verbessert. Klar ist aber, dass besseres Sehen die Grundlage für besseres Schießen ist. Nach der OP musste ich mich beim Schießen nicht mehr konzentrieren, scharf zu sehen. Das ist schon eine riesige Erleichterung. Vor der OP lag meine Sehkraft bei 80% ohne Kontaktlinsen, jetzt bei 120 % . Natürlich hat das Auswirkungen auf meinen Sport. Man tut sich einfach leichter und es ist angenehmer.

MSN: Was glauben Sie, warum viele Sportler, die auf Sehhilfen angewiesen sind, sich mit der Möglichkeit einer Augen-OP nicht auseinandersetzten? Spielt Angst eine Rolle? Auf was sollten Sportler achten, wenn sie sich zu einer OP entschließen?
M. Greis: Im Endeffekt muss jeder für sich entscheiden, was er macht oder was er nicht macht. Ich glaube aber, dass sich mittlerweile ziemlich viele Sportler die Augen lasern lassen, vor allem, weil viel Aufklärung betrieben wird, was sehr wichtig ist. Ich kenne auch einige Sportler, die eine OP erst nach ihrer Karriere machen wollen. Es kommt natürlich aber auch immer darauf an, welche Sportart betrieben wird und wie wichtig gutes Sehen in der jeweiligen Sportart ist. Unsicherheit oder vielleicht sogar auch Ängste sind vollkommen normal. Diese Ängste sind aber dann unbegründet, wenn man sich in qualifizierte Hände begibt. Daher ist es ganz wichtig, sich im Vorfeld genau zu informieren. Man sollte lieber ein paar Euro mehr ausgeben. Dafür kann man dann aber auch sicher sein, dass alles optimal verläuft. Man sollte sich zu einem Spezialisten begeben, der über Erfahrung und die neuste Technologie verfügt. Dann kann eigentlich nichts schief gehen. Die Möglichkeiten sind enorm. Mittlerweile kann man sogar die Kontrastfähigkeit und die Nachtsicht stärken.

Michael Greis, Biathlet
Dr. Arthur Cummings, Mitglied der Leading Eye Clinics und Inhaber der modernsten Augenklinik Irlands