André HauschkeAugenoptikermeister

Hallo, ich heiße André Hauschke,

bin Augenoptikermeister und fand Brillen als Teenager immer doof.

Bereits mein gesamtes Leben musste ich wegen meiner Hornhautverkrümmung eine Brille tragen und betrachtete es stets als Strafe, auch weil ich ständig Kopfschmerzen mit der Brille bekam. Wie kann das sein? Ich entschied mich dazu die Brille zu boykottieren und über Jahre vorwiegend mit dem linken, besseren Auge klar zu kommen. Ich sah schlechter als mit Brille, aber die Kopfschmerzen waren weg.

Auf der Suche nach einem geeigneten Beruf habe ich festgestellt, dass der Augenoptiker viele meiner Fähigkeiten und Interessen vereint. Zum einen wollte ich ein Handwerk erlernen, da mir eine überdurchschnittliche Geschicklichkeit nachgesagt wurde, zum Anderen, fand ich die optische Physik in der Schule cooler als meine Mitschüler. Optische Systeme, Elektromagnetismus, Zeit... jeah!

Direkt zu Beginn der Ausbildung hat meine erfahrene Ausbilderin erkannt, warum ich Kopfschmerzen mit meiner Brille bekommen habe und mir das erste Mal in meinem Leben gutes und angenehmes Sehen ermöglicht. Ich war begeistert und wollte jedem Menschen von dort an vergleichbares Glück vermitteln. Mir eröffnete sich ein völlig neuer Horizont, wie wichtig eine qualitative und verantwortungsvolle Versorgung der Augen sein kann.

Nach der Ausbildung war mir klar, dass ich nicht ausgelernt habe und entschied mich an der Abendschule den Meister in der Augenoptik zu machen. Mit mehr Wissen steigt die Verantwortung und somit die Möglichkeit, Menschen besser sehend zu machen.

7 Jahre lang war mein bevorzugtes Mittel der Korrektion die Kontaktlinse, diese hatte schließlich eine bessere Abbildung als die Brille, ist bei professioneller Anpassung verträglich und konnte vielen das Leben ohne Brille ermöglichen. Schmerzlich erkannte ich, dass die Korrektion mit einer Kontaktlinse, bei mir nicht funktioniert. Zu schlechter Tränenfilm, zu stramme Lider, sich ständig drehende Kontaktlinsen die meine Hornhautverkrümmung verstärkten, nervige Handhabung.

So entwickelte ich immer mehr Interesse an der Femto-LASIK und sehkraft. Der gute Ruf von Herrn Maus und seinem Team war in unserer Branche wohl bekannt, somit schrieb ich eine Bewerbung mit der Hoffnung ein Teil dieses Teams werden zu können, welches genau dieses ausgezeichnete und unkomplizierte Sehen anderen ermöglicht...nach welchem ich mich selbst immer gesehnt habe.