Frederic Kirschke

Hallo, mein Name ist Frederic Kirschke,

mein Einstieg in die Augenoptik kam eher aus der Not heraus und hat sich als absoluter Glücksgriff erwiesen. Aber fangen wir von vorne an.

Es war einmal vor langer, langer Zeit.

Wir schreiben das Jahr des Sommermärchens 2006. Dies ist der Lebenslauf eines klassischen Brillenträgers und seinem Weg zur Brillenfreiheit.

2006 habe ich mein Abitur erfolgreich abgeschlossen und stand nun vor der großen Herausforderung einen Job zu finden, den ich idealerweise mein Leben lang ausüben kann.
Vielseitig sollte er sein, abwechslungsreich und vor allem sicher, wie meine Eltern zu sagen pflegten.
In meinem jugendlichen Leichtsinn schlenderte ich damals also durch ein Einkaufszentrum auf der Schäl Sick um Inspirationen zu sammeln, was denn so alles möglich ist auf dem Arbeitsmarkt.
Da ich seit frühester Kindheit schon Brillenträger gewesen bin und meine Brillen immer bei einer großen Augenoptikerkette erworben hatte, spazierte ich im Winter 2006 in eine Niederlassung dieser Kette und erkundigte mich nach einem Praktikumsplatz… mit Erfolg!
Dies war der Beginn meiner beruflichen Karriere.

Nach erfolgreichem absolvieren der Meisterprüfung auf der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln im Jahre 2014, habe ich für einige Zeit als Niederlassungsleiter gearbeitet, jedoch schon früh gemerkt, dass mich die medizinischen Möglichkeiten am Auge einfach viel mehr interessieren, als ein Dschungel von wirtschaftlichen Zahlen.
Den damals noch „Kunden“ bis zu einem gewissen Punkt helfen zu können und dann abgeben müssen hat mich einfach nicht zufrieden gestellt.

Was nun?

Nach intensiver online Recherche, wo ich denn mein optisches Wissen anwenden und mein medizinisches vertiefen kann, war mir schnell klar es muss ein Augenarzt sein.
Eine „einfache“ Augenarztpraxis kam für mich aber nicht in Frage, da dort die Tätigkeit eines Augenoptikermeisters meist sehr limitiert ist.

Wohin nun war also die Frage?

Wenn man über Lasern spricht, spricht man über Matthias Maus, eine Koryphäe im Bereich der Femto-LASIK.
Schon auf der Meisterschule war Herr Maus immer wieder Thema in den Vorlesungen, weshalb es für mich nahe lag mich dem Thema intensiver anzunehmen.
Der sehr professionelle Internetauftritt, aber vor allem die „Wohlfühlpraxis“ waren die Ausschlaggebenden Punkte weshalb ich mich bei sehkraft beworben habe.

Während des Vorstellungsgespräch und der Hospitation im Bereich IOL und LASIK, wurde mir sehr schnell klar, hier wird auf einem ganz hohen Niveau gearbeitet, da will ich meinen Teil beitragen!
Die Praxisausstattung sucht seinesgleichen und ein junges dynamisches Team aus Augenoptikern, Medizinischen Fachangestellten und Augenärzten machte mir die Entscheidung sehr leicht, nach 11 Jahren den Arbeitgeber zu wechseln.
Die bis dato beste Entscheidung meines beruflichen Werdegangs.

Seit August 2018 bin ich nun ein Teil des sehkraft Team in Köln und zähle schon die Tage, bis ich endlich Brillenfrei werden kann!